Wolf von Lojewski

den ZDF-Topjournalist und ehemaligen Leiter des „heute-journals“

Wolf von Lojewski
Wolf von Lojewski im Gespräch mit Hanno Gerwin
Wolf von Lojewski im Gespräch mit Hanno Gerwin

Als gelernter Topjournalist hat Wolf von Lojewski alle journalistischen Stationen durchlaufen, vom Zeitungsvolontär und Redakteur in Kiel, Reporter beim NDR, Korrespondent in Washington, ARD-Tagesthemen Moderator, Leiter des ARD Studios in London, bis hin zum Leiter des „ZDF heute-journals“, das er bis Januar 2003 moderierte. Wolf von Lojewski stand Tag für Tag für unbestechlichen und punktgenauen Journalismus, für den er 1995 mit der „Goldenen Kamera“ und 1999 mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für sein lebenslanges Wirken als Reporter, Studioleiter und Moderator - insbesondere für seine hohe Glaubwürdigkeit - ausgezeichnet wurde.

 

Herr von Lojewski 1958 haben Sie in Kiel Ihre journalistische Laufbahn begonnen. Können Sie sich noch an diese Zeit erinnern?
Ja, natürlich. Es war sehr erregend. Ich war vorher bei der Bundeswehr gewesen und hatte die Zusage von den Kieler Nachrichten, dort zu volontieren, allerdings erst für ein und ein halbes Jahr später. Ich saß beim Chefredakteur, alles war klar, da kam einer reingegospelt und fummelte am Bücherschrank rum und fragte mich plötzlich: „Sagen Sie, was haben Sie vorher gemacht?“ Ich antwortete, ich sei bei der Bundeswehr gewesen, als Leutnant, worauf er mir erwiderte - er war der Verleger - ich solle doch gleich anfangen. Das war mein Glück. In diesem Beruf muss man Glück haben.

Es ist ja unheimlich viel passiert in diesen über 40 Jahren und Sie haben sehr viel davon mitbekommen und sehr vieles auch weitererzählt. Gibt es etwas, was für Sie in diesem Geschäft völlig neu ist, was Sie durchaus überrascht?
Das gibt es immer wieder. Zu den enttäuschenden Erfahrungen zählt z.B. die, wie schnell eine positive Stimmung umkippen kann, wie etwa bei der Deutschen Einheit. Zunächst war sie natürlich ein atemberaubendes Geschenk und ein Glück, das ich gar nicht fassen konnte. Enttäuscht und überrascht war ich darüber, wie schnell wir uns doch wieder auf die Probleme konzentrieren; wir Journalisten allemal, aber die Menschen eben leider auch.

Was war für Sie die schrecklichste Nachricht, die Sie je verkünden mussten?
Nicht, dass es nun in der Dimension schrecklich war, aber die Situation war für mich so überraschend. Einmal während einer Sendung, als ich einen Bericht über einen portugiesischen Wahlkampfpolitiker in den Tagesthemen anmoderiert habe, da vernahm ich plötzlich eine riesige Aufregung. Jemand stürzte ins Studio und sagte: „Der ist tot!“ Man muss sich diese Verwirrung vorstellen! Das ist nun eine Situation, mit der man nun fertig werden muss. Der Beitrag läuft bereits und wenn er zu Ende ist, muss man sagen: „Liebe Zuschauer, nun ist er tot.“ Das würde der Zuschauer nicht begreifen. Ich sagte also: „Meine Damen und Herren, dieses trifft mich nun auch wie einen Keulenschlag: gerade als dieser Filmbeitrag lief höre ich, dass...“. Es ist manchmal eine Kombination aus der Situation und der Schrecklichkeit der Ereignisse. Ansonsten hat es schreckliche Ereignisse noch und noch gegeben.

Viele Journalisten werden dabei mit der Zeit auch zynisch. Ist Ihnen das schon passiert?
Nein. Es liegt manchmal in unserer Profession, und das muss man uns Journalisten nachsehen, dass wir einen saloppen, vielleicht auch sich abschirmenden, rauen Ton haben. Früher hing mal ein Schild an der Wand in der „heute“-Redaktion, worauf zu lesen war: „Was wir heute brauchen ist eine Krise.“ Denn wenn wir eine Krise haben, dann ist das ein Thema und dann ist die Sendung toll.
Wenn man jedoch den Einzelnen fragt, ob er denn wirklich diese Krise brauche - eine wirklich menschlich ergreifende Krise - wird er ihnen ehrlich sagen: „Nein!“
Es kommt in jedem Beruf vor, dass die Profis untereinander im Ton ein bisschen ungezogen sind. Aber wenn einer richtig zynisch wird, dann hat er seinen Beruf als Journalist, ich will nicht sagen verfehlt, aber er sollte mit sich selbst noch mal in Klausur gehen.

Gab es Nachrichten oder Situationen, in denen Sie gesagt haben, das kann nicht einfach nur durch mich durchgehen, darauf muss ich reagieren, da bin ich selber als Wolf von Lojewski gefragt?
Ja, das ist eine schwere Sache. Das Credo des Journalismus ist, dass wir Vermittler von Nachrichten sind, also wir uns selbst mit unseren Gedanken, mit unserer Persönlichkeit, unseren Anschauungen, mit allem was wir haben, nicht im Wege stehen. Dass wir dem Zuschauer einfach das präsentieren und sagen, da ist es und gehen davon aus, dass er sich selbst sein Bild von der Sache machen kann. Das ist natürlich das Ideal, und ganz so geht es nicht. Umgekehrt ist es daher eher unser umgekehrtes Bestreben, uns selbst möglichst heraus zu halten, und dem Zuschauer zu sagen: „Hier hast du die Geschichte.“

Kann es aber nicht auch Situationen geben, in denen man selber auch Farbe bekennen muss?
Ach, Farbe bekennen ist so eine Sache. Es gibt viele Menschen, die hat man gekannt und denen stößt Schreckliches zu. Wenn man sich zwei Stunden mit jemandem über Gott und die Welt unterhalten hat und irgendwann hört man, Terroristen haben dessen Auto in die Luft gesprengt. Das sind Dinge, die mich doch sehr ergreifen. Oder man war irgendwo, dort war es schön und irgendwann haben Sie zu verkünden, dass es dort ein Erdbeben gegeben hat. Aber das ist nicht so, dass das einen Moderator plötzlich während der Sendung trifft und man meint, nun müsse man unbedingt ein Bekenntnis ablegen. Das muss der Journalist dann selbst verarbeiten, so wie jeder seine Erlebnisse, die für ihn sehr stark, sehr bewegend sind, verarbeiten muss. Solches trifft uns alle mal in unserem Leben.

Der Nichtberufsmensch von Lojewski, also der Privatmensch, der persönliche Mensch, unterscheidet er sich präzise und genau vom Journalisten?
Präzise schon, genau auch. Es ist natürlich nicht so, dass man von einem Nachrichtenjournalisten den Eindruck hat, er sei ein ungewöhnlich sachlich kritischer Mann, der sich nur für Politik oder Wirtschaftsfragen interessiert, sondern er hat manchmal Hobbys, die ein bisschen sentimental sind und passen gar nicht so sehr in dieses Bild. Er hat möglicherweise den neuesten Bestseller noch nicht gelesen, dafür aber zum dritten Mal den „Don Carlos“.
Jeder hat von einem, den er nur aus der Distanz kennt, bestimmte Vorstellungen. Wenn man seine Stimme am Telefon hört, sieht man schon einen recht markigen Mann vor sich, wenn man ihn dann trifft, sieht er eher sensibel und zart aus, auch wenn die Stimme was anderes her gibt. Daher ist das Fernsehen natürlich auch ein Medium, das nicht den ganzen Menschen wiedergeben kann und sich der Mensch im Fernsehen anders oder jedenfalls nicht in seiner Gänze darstellt, wie er privat ist.

Was bekommt der Zuschauer, der Sie am Schirm sieht, am wenigsten von Ihnen mit?
Na ja, aus den Reaktionen mancher Zuschauer schließe ich, dass sie mich für sehr einfühlsam und sensibel halten, was ich vielleicht auch bin, hoffentlich! Aber wer mich kennt, weiß, dass ich auch manchmal sehr bockig und eigenwillig sein kann. Es hat schon Situationen gegeben, gerade in der Hektik, in der ich mich dann hinterher bei dem einen oder anderen Kollegen entschuldigen musste, weil ich so aufgedreht war und entschlossen, etwas unbedingt so zu wollen und nicht anders. Es unterläuft mir durchaus mal, dass ich zu Ungerechtigkeiten neige.

Was bringt Sie denn am ehesten unter die Decke?
Das ist schwer zu sagen. Ich habe es gerne, wenn Menschen Dinge klar ansprechen. Ich mag es nicht, wenn einer schön redet und ich mich frage, was er eigentlich will. Das ist alles so human, was der sagt und alles so edel und alles so wunderbar medienethisch eingebogen. Z.B. wenn er so weiches Zeug daherredet von Sonnenenergieeffekten oder dergleichen, da leuchten bei mir alle Warnlampen rot auf. Dann werde nervös ich misstrauisch.
Ich kann es besser ertragen, wenn jemand sagt, er wolle meine Kaffeetasse haben. Die bekommt er zwar nicht, aber ich kann verstehen, wenn sie ihm gefällt.

Hauen Sie auch mit der Faust auf den Tisch?
Nein, das nicht. Aber auch Menschen, die unsympathische Eigenschaften haben, hauen nicht direkt mit der Faust auf den Tisch, sondern haben ihre Eigenart. Meine Frau behauptet manchmal, ich sei ein großer Meister im Manipulieren, worin ich ihr natürlich heftigst widerspreche.

Und Sie bleiben dann auch bei diesem Widersprechen?
Aber ja!

Sie haben es bereits erwähnt, dass Sie sich entschuldigen. Können Sie das immer?
Ja, denn ich habe schon gewissen Vorstellungen, wie ich gerne sein möchte, und vielleicht gelingt es mir auch, über weite Strecken so zu sein, aber doch nicht immer.

Heißt das, Sie haben eine Idealvorstellung von sich selbst und versuchen dem nahe zu kommen?
Nein. Ich habe jedoch ein Ideal, wie Menschen miteinander umgehen sollen und so möchte ich dann auch sein und möchte so auch im Team mit anderen umgehen. Ich möchte, dass auch andere klar, selbstbewusst, frech und munter ihre Meinung sagen usw. Nur, auch ich kann meinem Ideal untreu werden.

Kann man nur dann Journalist sein, wenn man eine gewisse Ungeduld in sich trägt?
Ja. Der Journalismus ist wirklich hektisch. Der Computer piept uns während der Sendung an und erzählt uns eine Geschichte, die wir kaum verarbeitet haben und schon an die Zuschauer weitergeben. Eine aus mehreren Gründen sehr kritische Sache, aber es ist ein sehr schnell gewordenes Gewerbe, wenn ich es vergleiche mit früheren Zeiten in Washington, in den frühen 70er Jahren. Damals war ich Jungkorrespondent. Klaus Bölling war zu jener Zeit der Studioleiter und stand vor dem Weißen Haus. Ich hingegen stand immer nur dort, wenn er im Urlaub war. Die restliche Zeit war ich bei Indianern und Eskimos und überall. Ich war eben mal 10 Tage weg und habe dann in aller Ruhe den Film geschnitten und getextet. Dafür hatte man viel Zeit. Wenn heute viel los ist, müssen unsere Kollegen in Washington - aber auch in anderen Studios - fünf, sechs, sieben Berichte am Tag fertigstellen. Das geht alles rasend schnell. Wenn irgendwo am äußersten Ende der Welt irgend etwas passiert, eine Kamera ist immer vor Ort, und es geht live über Satelliten in alle Redaktionsstudios. Der Korrespondent, der von Singapur erst auf irgendeine indonesische Insel fliegen muss, hat schlechte Karten, denn was immer dort passiert, haben wir es in der Redaktion schon live aufliegen. Es hat gigantische, faszinierende Vorteile, aber es hat natürlich auch ein paar Ecken und Kanten, mit denen man fertig werden muss und viele, viele Eventualitäten, Fehler zu machen.

Wovor haben Sie Angst?
Ich habe Angst, Menschen, die mir sehr nahe stehen, zu verlieren, durch grobe Fehler Unrecht zu tun. Fehler, die ich tatsächlich mit all der Weisheit meines Alters vorher schon besser hätte sehen müssen. Das sind die Dinge, die mir spontan einfallen.
Es gibt anderes, wovor ich Angst habe: Ich bin ein großer Freund des Segelns und des Surfens und das Meer hat es mir sehr angetan. Ich bin fasziniert und berauscht vom Meer, gleichzeitig habe ich eine große Angst vor ihm.

Wie ist Ihre Einstellung zur Religion?
Die Einstellung zur Religion ist sehr vielschichtig. Sie ist sehr von der Kindheit geprägt. Meine schulische Erziehung war sehr stark geprägt vom Religionsunterricht, aber auch von ehernen Versen und den machtvollen Worten Luthers: „Eine feste Burg ist unser Gott.“ Das sind Dinge, die mich prägten. Auch die biblischen Geschichten sind einfach da und drin.
Es ist natürlich aus der Kindheit heraus ein großer Wunsch zu glauben und diesen Halt und diese Festigkeit zu haben. Trotzdem kommt da aber auch der Journalist durch, der immer für alles den Beweis haben will, bevor er verkündet, der alles stets kritisch prüfen möchte, der bei jeder Frage genau wissen will, warum. Der hat es natürlich auch schwerer auf die ewig gestellte Frage nach dem Sinn des Lebens, und er neigt dazu, eine schnelle glatte Antwort zu übernehmen. Er fragt sich aber immer wieder. Das ist so eine Hin- und Hergerissenheit des festen Glaubens, des wirklich überzeugten festen, in sich ruhenden, nach allen Seiten auch ruhigen Glaubens. Das fehlt mir.

Sehen Sie Glaube und Realität als Widerspruch?
Nein ich sehe es nicht als Widerspruch, weil ich ganz sicher davon ausgehe, dass die Fragen, die ich habe, letztlich auch noch nicht endgültig beantwortet sind. Bei den Fragen, die offensichtlich sind, versuche ich - das klingt jetzt ein bisschen pathetisch - ehrlich und aufrecht Gott gegenüber zu sein. Dabei versuche ich, es wirklich nicht an Demut und Glauben fehlen zu lassen, aber ihm dennoch klar zu sagen, dies und jenes verstehe ich nicht.

Beten Sie auch?
Nicht unbedingt. Wenn ich in die Kirche gehe, so bete ich in der formalisierten Form und denke auch darüber nach. Aber wenn Sie ein Gebet in auch unkonventionellen Formen akzeptieren, dann auch das. Wenn man plötzlich sehr in Bedrängnis ist und tatsächlich darauf angewiesen ist, dass einen entweder Weisheit befällt oder aber, dass man etwas hat und weiß, da können jetzt nur höhere Mächte helfen, ansonsten ist man der Sache hilflos ausgeliefert, dann ja.

In den Nachrichten spielen viele Fragen, die ganz elementar sind, keine Rolle. Verhält es sich so, dass der Journalismus bei allen Recherchen, die er präzise durchführen kann und bei allen Antworten die er versucht zu geben, doch an ganz viele Fragen gar nicht heranrührt?
Ja, das ist völlig richtig. Z.B. die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eine unpolitische Frage. Das ist eine Frage, die die Wirtschaft den Sport nicht bewegt. Man klammert die Frage einfach aus und sagt, das interessiert uns ja gar nicht. Journalismus wird nicht nur geprägt vom Gehabe und von irgendwelchen Prinzipien der Journalisten, denn er ist natürlich auch eine Sache, die marktorientiert ist. Es wäre auch unfair, ein Publikum nun plötzlich damit zu verwirren, dass vor jedem FDP-Parteitag Gottes Ratschluss zum Maßstab gemacht werden würde. Das wäre unsinnig.
Es gibt aber natürlich auch andere Fragen und insbesondere bei Katastrophen größeren Ausmaßes. Da verfällt der Moderator auch schon mal in eine biblische Sprache. Er benutzt Begriffe wie Abscheu und Entsetzen, Erschrecken, usw. Es gibt einige Dinge, die sich aus diesen abgenutzten Vokabeln herausfinden.
Ein BBC-Reporter - einer der ersten Berichterstatter damals bei der Hungerkatastrophe in Somalia - filmte die Situation, wie man Kinder und Frauen in einen von einem niederen Steinwall umgebenen Raum brachte. Sie waren alle noch so gesund, dass man beschlossen hatte, ihnen die letzten Nahrungsmittel zu geben. Die anderen, von denen man sagte, sie seien nicht mehr zu retten, schauten über die Mauer in diesen paradiesischen Bezirk, wo es zu essen gab - traurig, wirklich traurig, ohne jegliche emotionalen, gewalttätigen Regungen. Der Berichterstatter fand tatsächlich eher zu biblischen Vergleichen, als zum Abscheu, Entsetzen, Trauer, Tragik, das übliche was einem so einfällt, wenn ein Nachrichtenmoderator eine solche Situation beschreiben will. Solches ist nicht gut.

In der hinteren Ecke Ihres Regals sehe ich das Neue Testament liegen. Lesen Sie manchmal drin?
Nein und ja. Ich muss gestehen, hier habe ich noch nicht in der Bibel gelesen. Ich habe überall ein Neues und ein Altes Testament liegen, weil immer wieder, die Frage nach einer bestimmten Bibelstelle aufkommt, um z.B. einen Vergleich herzuleiten. Plötzlich stellt man sich die Frage nach der Apokalypse, wo sie in der Bibel zu finden ist. Bis ans Apokalyptische stoßen wir ja selten. Aber manchmal gibt es Situationen in einer Ecke der Welt, die sind mit den üblichen Nachrichtenmeldungen nicht zu vergleichen. Die Bibel muss man dabei haben, wie einen Atlas, um sagen zu können, was denn da genau steht.

Wenn Sie einen einzigen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich wünschen?
Dass meine Familie und ich noch lange gesund und glücklich sind. Das wäre es eigentlich, denn ich will nicht übertreiben. Ich habe in all den vielen Jahren ein fabelhaftes Leben gehabt. Journalist zu sein und sich auf Kosten der Sender in der ganzen Welt herumzutreiben, die Airplane-Tickets und die Hotels immer bezahlt bekommen, das ist schon eine schöne Art des Lebens. Mein Wunsch ist, dass es mir weiter so gut geht, wie es mir bisher gegangen ist.

 

Aktuell

Best of 500

Ruth-Maria Kubitschek, Wim Wenders, Udo Walz.

Best of 500

Roberto Blanco, Hartmut Engler und Steffen Wink, Hella von Sinnen

Best of 500

Jürgen von der Lippe, Sandra Maischberger, Jürgen Todenhöfer

Best of 500

Xavier Naidoo, Maybrit Illner, Winfried Kretschmann

2005: Franziska van
Almsick

Olympischer Schwimmstar


Weitere Interviews

Daniel Alter
Katrin Altpeter
Thomas Anders
Prinz Asfa-Wossen Asserate
Ayman
Seine Exzelenz Monsieur Anatole Bacanamwo
Joe Bausch
Rufus Beck
Volker Beck
Ben Becker
Dr. Günther Beckstein
Caroline Beil
Ben*Jammin
Prof. Dr. Ernst Benda
Dr. Christine Bergmann
Fredi Bobic
Wolfgang Bosbach
Jonathan Böttcher
† Pierre Brice
Fabian Bruck
Prof. Dr. Michael Buback
Frieder Burda
Geraldine Chaplin
Botschafter Daniel R. Coats und Marsha Coats
Luigi Colani
Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
Michael Degen
† Dr. Heinz-Horst Deichmann
Ulrich Deppendorf
Hauke Diekamp
Kai Diekmann
Pater Domenico
Albie Donnelly
Ray Dorset
Heike Drechsler
Burkhard Driest
Katja Ebstein
Dr. Ursula Engelen-Kefer
Hartmut Engler
Andreas Englisch
Andreas Eschbach
Dieter Falk
Veronica Ferres
Fil da Elephant
Gotthilf Fischer
Dr. Ulrich Fischer
Ottfried Fischer
Gotthilf Fischer
Axel E. Fischer
Joy Fleming
Jürgen Fliege
Best of 500
Best of 500
Best of 500
Best of 500
Teflon Fonfara
Fools Garden
Dr. Peter Frey
Amelie Fried
Dr. Michel Friedman
Peter Friedrich
Andreas Fritzenkötter
† Joachim Fuchsberger
Jürgen Fürwitt, alias Jott
Galileo
Mario Galla
Cae Gauntt
Dr. Heiner Geißler
Dr. Heiner Geißler
Petra Gerster und Christian Nürnberger
Uschi Glas
Mario Gomez
Katrin Göring-Eckardt
Jürgen Gross
Friedlinde Gurr-Hirsch
Stefan Gwildis
Matthias Habich
Peter Hahne
Corinna Harfouch
Jimmy Hartwig
Dieter Thomas Heck
Gert Heidenreich
Ala Heiler
Hans-Olaf Henkel
Tony Henry
Ken Hensley
Eva Herman
High South
Dieter Hildebrandt
Klaus Hoffmann
Prof. Dr. Gertrud Höhler
Birgit Homburger
Christiane Hörbiger
Guildo Horn
Chris Howland
Bischof Dr. Wolfgang Huber
Prof. Dr. Claudia Hübner
Eddi Hüneke
Maybrit Illner
Janina and the Deeds
† Gottfried John
Jorginho
† Hellmuth Karasek
Volker Kauder
Brendan Keeley
Kathy Kelly
Kathy Kelly
Dr. Timm Kern
Dr. Katja Keßler
Arabella Kiesbauer
Ephraim Kishon
Matthias Kleinert
Prof. Dr. Guido Knopp
2003: Sebastian Koch
Juliane Köhler
Peter Kraus
Winfried Kretschmann
2011: Winfried
Kretschmann

Dr. Gabriele Krone-Schmalz
Ruth-Maria Kubitschek
Sven Kuntze
Heinz Rudolf Kunze
Leonard Lansink
Manfred Lautenschläger
Donna Leon
Hera Lind
Caroline Link
Joachim Llambi
Andrea Kathrin Loewig
Wolf Maahn
Paul Maar
2015: Motsi Mabuse
Roland Mack
2004: Peter Maffay
Kurt Salomon Maier
Sandra Maischberger
Marie-Luise Marjan
Tony Marshall
Marc Marshall & Jay Alexander
Carlos Martinez
Henry Maske
Maybebop Pop- Quartett
Gisela Mayer
Gerhard Meier-Röhn
Hans Meiser
Reinhold Messner
Meret Meyer
Middle of the Road
Rosi Mittermaier und Christian Neureuther
Gary Mullen
Franz Müntefering
Xavier Naidoo
Dr. Rupert Neudeck
No Angels
Elisabeth Noelle-Neumann
Ulrich Noethen
Ingrid Noll
Normal Generation?
Chris Norman
Günther H. Oettinger
Mario Ohoven
Cem Özdemir
Peilomat
Phil
Hermann Poppen
Avi Primor
Seine Königliche Hoheit Bernhard Prinz von Baden
Johannes Rau
Heribert Rech
Maestro Gian Piero Reverberi
2000: Sir Cliff Richard
Sir Cliff Richard
Lars Riedel
Armin Rohde
Dr. med. Philipp Rösler
Claudia Roth
Dr. Norbert Röttgen
Wynton Rufer
Nina Ruge
Thomas Rühmann
Inga Rumpf
Barbara Rütting
Dr. Wolfgang Schäuble
Marco Schiefer
Schily
Rezzo Schlauch
Renate Schmidt
Ulla Schmidt
Doris Schmidts
Dr. Peter Scholl-Latour
Walter Scholz
Detlev Schönauer
Dietmar Schönherr
Birgit Schrowange
Martin Schulz MdEP
Alice Schwarzer
Ulrike Schweikert
Uwe Seeler
Florian Sitzmann
Werner Sonne
† Lothar Späth
Paul Spiegel
Walter Spindler
Willi Stächele
Rolf Stahlhofen
Thomas M. Stein
Bernd Stelter
Dr. Monika Stolz
Annika Strebel
2012: Christina Stürmer
Prof. Dr. Rita Suessmuth
Stephan Sulke
Jasmin Tabatabai
Horst Tappert
Erwin Teufel
The Temptations
Dr. h. c. Wolfgang Thierse
Olaf Thon
Prof. Dr. Klaus Töpfer
Ulrich Tukur
Tomi Ungerer
Franz Untersteller MdL
Sir Peter Ustinov
2005: Franziska van
Almsick

Herman van Veen
Ute Vogt
Berti Vogts
Dr. Antje Vollmer
Dr. Ursula von der Leyen
Jürgen von der Lippe
Jürgen von der Lippe
Frhr. von Gemmingen-
Guttenberg

Wolf von Lojewski
Hella von Sinnen
Margarethe von Trotta
Beatrice von Weizsäcker
Florian Wahl
Prof. Dr. Norbert Walter
Udo Walz
2014: Udo Walz
Willi Weber
Konstantin Wecker
Prof. Peter Weibel
René Weller
Wim Wenders
† Guido Westerwelle
Urich Wickert
Heidemarie Wieczorek-Zeul
† Roger Willemsen
Ron Williams
Steffen Wink
Harald Wohlfahrt
Guido Wolf
Sydney Youngblood
Andrea Zangemeister
Joana Zimmer
Dr. Robert Zollitsch
Rolf Zuckowski
Brigitte Zypries