Prof. Dr. Guido Knopp

den TV-Topjournalist und Bestsellerautor

Prof. Dr. Guido Knopp
Prof. Dr. Guido Knopp im Gespräch mit Hanno Gerwin
Prof. Dr. Guido Knopp im Gespräch mit Hanno Gerwin

Guido Knopp ist promovierter Geschichtsprofessor. Die ganze Nation fasziniert er mit seinen Fernsehdokumentationen. Bis zu sieben Millionen Menschen haben die ZDF- Reihe über "Hitler und seine Helfer" gesehen. Guido Knopp stieg über Zeitungen in den Journalismus ein und wurde dann beim ZDF Leiter der Redaktion für Zeitgeschichte. Dort entstehen die großen Dokumentationen mit bewegenden Zeitzeugen. Diese Dokumente sind die Grundlage für die Bücher Guido Knopps. Der Geschichtsprofessor möchte bewusst über den Journalismus ein Massenpublikum erreichen. Er möchte, dass die Menschen die Geschichte begreifen.

 

Guido Knopp, viele Menschen sind Ihren Mitmenschen gegenüber, insbesondere, wenn deren Schicksal einige Zeit zurückliegt, recht gleichgültig. Sie versuchen aber - und schaffen das auch - die Leute aufzurütteln und zu sensibilisieren für andere und für das, was sie in der Vergangenheit erlebt haben. Warum machen Sie das?
Geschichte ist etwas, was uns alle angeht, vor allem in Deutschland. Geschichte ist etwas, was in unser tägliches Leben hineinspielt, gerade die Grenzerfahrungen des 20. Jahrhunderts, die Nazizeit, der 2. Weltkrieg, lassen uns bis heute nicht los. Wir erleben jedes Jahr, dass sich die großen Debatten in unserem Land um diese Themen drehen. Die Zwangsarbeiterdebatte, die Wehrmachtsdebatte, die Holocaust-Debatte, alle möglichen Diskussionen, die oft sehr erbittert und sehr leidenschaftlich geführt werden, gehen um die Frage, wie gehen wir damit um. Ich versuche, die Frage mit filmischen Mitteln zu beantworten: Wie war es eigentlich gewesen? Denn bevor wir uns die Frage stellen, wie wir damit umgehen, müssen möglichst viele Menschen wissen, wie es war. Das geht uns alle an.

Ist es auch ein politisches Anliegen? Aufrütteln? Informieren?
Ich denke, ja. Denn wir Deutschen haben ja Geschichte in den letzten Jahrzehnten lange Zeit verdrängt, weil sie uns unbequem, weil sie uns unangenehm, weil sie uns lästig gewesen ist.
Keiner hat gerne solch böse Phasen der Geschichte mit in seinem Gepäck, wie wir es nun mal zu tragen haben, und wir müssen damit umgehen. Es ist ein Anliegen, Leuten zu vermitteln, dass das zu unserer Geschichte gehört, denn genauso wie Goethe oder Schiller, gehören auch Himmler oder Hitler dazu. So müssen wir dann nicht mit eingezogenem Haupte durch die Welt streifen, sondern wir können sagen, die deutsche Geschichte ist reicher. Sie ist nicht nur Vorgeschichte der Nazizeit, sie ist nicht nur eine Nachgeschichte derselben.
Die deutsche Demokratie ist ein ureigenes Kind der deutschen Geschichte, kein Importartikel aus dem Schatzkästlein der Alliierten. All diese verschiedenen Stränge gehören zusammen und führen am Ende zu etwas, was ich nennen möchte. Ich möchte ein bisschen mithelfen, dass das Geschichtsbewusstsein in unserem Lande vertieft wird.

Wie war das bei Ihnen, Sie sind promovierter Historiker, Professor. Wann haben Sie das erste Mal Faszination für das Geschichtliche verspürt?
Es begann mit den berühmten Zigarettenalben, die in den 50er Jahren gesammelt wurden, in die man Bilder einkleben konnte. Ein Vermächtnis der Vergangenheit: die alten Römer, die alten Griechen, die Ägypter etc. Ich war sieben, acht Jahre alt. Ich animierte meinen Vater, der Nichtraucher war, Zigarettenpäckchen zu kaufen, weil dort die schönen Bildchen drin waren. Mitte der 60er Jahre hatte ich in Würzburg einen exzellenten Geschichtsunterricht, damals schon hochmodern. Lothar Häusler hieß der Mann, man kann ihn gar nicht oft genug nennen. Er war ein brillanter Geschichtslehrer, der damals schon mit Filmen, mit Tonbandaufnahmen, mit Schallplatten gearbeitet hat, um uns Geschichte authentisch zu präsentieren. Und das hat mein Geschichtsbewusstsein, das schon vorhanden war, zusätzlich angeregt und schon sehr früh auf den Bereich der Zeitgeschichte gelenkt.

Man sagt, die Leute würden nichts aus der Geschichte lernen, es wiederhole sich immer alles. Wie sehen Sie das, der Sie sich sehr intensiv mit Geschichte beschäftigen? Haben Sie aus der Geschichte gelernt, sodass Sie von sich sagen können, ich sehe mein Leben, meine Werte und wie ich mich selbst einordne etwas anders, weil ich weiß, was geschichtlich passiert ist?
Ich glaube ja. Und ich glaube auch, dass Menschen aus der Geschichte grundsätzlich lernen können. Wenn ich es aufs Generelle mal beziehen darf, ist es so, dass wir Deutschen - allein durch die Möglichkeit filmisch zu zeigen, was in der Nazizeit geschehen ist - uns und anderen das nie mehr antun werden. Denn die authentische Kraft der filmischen Erinnerung ist so stark, dass sie sich subjektiv in eine Art von kollektivem Gedächtnis niederschlägt. Wenn ich es auf mich beziehen darf, so gilt das gleiche für mich, dass ich sage, wir, die nach dem Krieg Geborenen, haben nicht die Frage der Schuld zu beantworten. Schuld ist ohnedies nie Kollektivschuld, sie ist immer individuell. Aber es gibt eine Kollektivverantwortung, Verantwortung für das Erinnern. Und gerade für uns, die wir mit dem wirkungsmächtigen Medium Fernsehen arbeiten, gilt diese Verantwortung im Besonderen. Wenn Sie so wollen, ist die Verantwortung an die Zeit, in der schlimme Dinge geschehen sind, auch eine Art von Patriotismus, Zum einen müssen wir sagen, Auschwitz gehört zu unserer Geschichte, wir müssen uns dieser dunklen Seite stellen, zum andern müssen wir aber auch sagen: Nie wieder! Das ist unsere Aufgabe, nicht nur im Fernsehen oder vor allem im Fernsehen.

Können Sie eine konkrete Erkenntnis nennen, ein Aha-Erlebnis, das für Sie persönlich auf die Beschäftigung mit der Geschichte zurückführen ist?
Ich denke, ja. Die Erkenntnis, dass es an den entscheidenden Weichen der Geschichtsentwicklung, an berühmten Wendepunkten der Geschichte, oft auf einzelne Menschen ankommt. Auf die Frage, wie sie sich verhalten, welche Fehler sie machen, welche Irrtümer sie begehen, welchen Illusionen sie nachhängen. Strukturen in der Geschichte sind wichtig und wirkungsmächtig, aber an den Wendepunkten kommt es auf Menschen an. Denken wir an 1914, denken wir an 1933, denken wir - glückliche Zeit - an 1989. 1914 waren es die Irrtümer und Illusionen von Menschen, die dazu geführt haben, dass die Nation in diesen 1. Weltkrieg reingeschlittert ist. 1933 waren es die Illusionen einer kleinen Gruppe von Menschen um den Reichspräsidenten Hindenburg, die dazu geführt haben, dass dieser dem Parteiführer Hitler die Kanzlerschaft übergeben hat. Papen, der entscheidende Mann hinter den Kulissen, hatte noch am Tag der sog. Machtergreifung, die ich immer „Machterschleichung“ nenne, gesagt: „In vier Wochen haben wir den Kerl (gemeint ist Hitler) so sehr in die Ecke gedrückt, dass er quietscht.“ Eine grandiose Fehleinschätzung, unter der wir alle und die ganze Welt zu leiden hatten. Man sieht, wie an einer solchen Fehleinschätzung, solchen Illusionen letzthin das Schicksal ganzer Völker hängen kann. Anderes Beispiel, glückliches Beispiel: 1989/90, der Weg zur deutschen Einheit war kein Selbstläufer. Er war immer gefährdet, es war gefährdeter, als wir damals dachten. Es war eine reale Gefahr, dass ein Putsch gegen Gorbatschow bevorsteht. und es war viel, was auf dem persönlichen Verhältnis Kohl-Gorbatschow, Kohl-Busch beruhte. Letzten Endes, an entscheidenden Punkten, wo die Sache auf der Kippe stand, hat sie doch den Weg gebracht, der am 3. Oktober 1990 schließlich mit der deutschen Einheit endete.

Haben Sie Vorbilder oder Ideale?
In der Geschichte? Na ja, es sind die stillen Helden. Die stillen Helden, die in der Nazizeit Widerstand geleistet haben, gar nicht mal berühmte Namen. Leute, die anderen geholfen haben, unter Lebensgefahr geholfen haben, die Juden gerettet haben, die andere Menschen aus dem Land geschmuggelt haben.Auch Menschen, die im Krieg vielleicht unter Lebensgefahr Menschen auf der anderen Seite geholfen haben, die Seenot-Leute aus deutschen U-Booten gerettet haben, wenn sie britische Seeleute gewesen waren, etc., etc. Das sind für mich die Helden der Geschichte, nicht die großen Heerführer, die großen Strategen.

Religiös motivierte Auseinandersetzungen sind immer die heftigsten und die grässlichsten. Welche Rolle spielt die Religion für das Geschichtsbewusstsein? Warum wirkt sich die Religion so nachhaltig aus, auch wenn sie mitunter Jahrtausende zurückliegt?
Für den Bereich der Neuzeit und der frühen Neuzeit mag das, was das Politikum betrifft, stimmen. Denn die Auseinandersetzungen in Deutschland bis hin zum 30-jährigen Krieg waren letzten Endes Religionsauseinandersetzungen. Das hat aber in den letzten Jahrhunderten deutlich nachgelassen, und ich kann in diesem 20. Jahrhundert keinen Konfliktfall erkennen, jedenfalls nicht in Europa, der aus religiösen Motiven in irgend einer Form beruhte. Dass wir natürlich für die Zukunft - und wir wollen es nicht hoffen, dass es eintritt - Auseinandersetzungen fürchten müssen, die zwischen Christentum und Islam bestehen, das ist eine andere Frage. Aber auch diese potentielle Auseinandersetzung ist ja keine Auseinandersetzung zwischen Religionen. Ein überzeugter Muslim und ein überzeugter Christ können sich viel besser verstehen, als ein fanatischer Islamist und ein Agnostiker. Und ich denke, da muss man die Religion nicht mit hineinziehen, denn die Urgründe liegen ganz wo anders.

Es gibt heute Menschen, die sagen, ich kann nicht Christ sein, weil es die Inquisition gab. Wie sehen Sie das?
Das ist ahistorisch. Jeder muss für sich entscheiden, ob ihn die Botschaft der Bergpredigt anspricht. Die Botschaft der Bergpredigt, die Versöhnungsbereitschaft, die in dieser Botschaft steckt, kann im Grunde nur jeden denkenden Menschen ansprechen. Die andere Frage ist die berühmte Frage, die viele Menschen für sich nicht mit einem Ja beantworten wollen: Gibt es Gott? Auch das muss jeder für sich beantworten. In seinem stillen Kämmerlein hat da jeder für sich eine wunderschöne Entscheidungsfreiheit und Entscheidungsmöglichkeit.

Wie ist Ihre persönliche Einstellung zur Religion?
Ich bin kein Kirchenreligionsmann, ich bin nicht sehr involviert in das alltägliche kirchliche Leben. Ich gehe gelegentlich in die Kirche. Ich fühle mich der evangelischen Kirche verbunden, aber ich sehe es als eine persönliche Entscheidung an zu sagen, dass ich nicht mit allen Fassetten evangelischer Alltagspolitik in Deutschland einverstanden sein muss. Ich finde beispielsweise den epd ganz grässlich.

Die evangelische Nachrichtenagentur.
Ja eben. Sie ist doch auch eine Fassette evangelischer Präsentation in Deutschland, die ja von unseren Kirchengeldern finanziert wird.

Was stört Sie persönlich daran?
Ach, was ich gelegentlich lese, finde ich doch sehr tendenziös und nicht auf der Botschaft der Bergpredigt aufbauend. Ich will das nicht vertiefen, das ist einfach so. Ich bin nicht der Einzige, der das denkt, das habe ich mit vielen Kollegen gemeinsam. Aber unabhängig davon, man darf dem lieben Gott nicht die Sünden seiner amtlichen Kostgänger vorhalten, und meine Verbindung zur Religion und zum Glauben ist davon unberührt.

Ist es mehr ein persönlicher Glauben, der sich jetzt gar nicht so sehr an den Strukturen und Institutionen orientiert?
So ist es, sehr richtig.

Wenn man sich mit Geschichte beschäftigt, spielt dann diese Grundüberzeugung, die ja letztlich in alle persönlichen Dinge mitschwingt, eine Rolle?
Ja. Ich glaube, die moralische Frage bezüglich der Geschichte darf nicht ausbleiben. Eine wertfreie Geschichtsbetrachtung zu betreiben, endet im Zynismus. Es gibt in der Geschichte immer die Frage: Was ist die sittlich gerechtfertigte Haltung, was ist die sittlich und moralisch gerechtfertigte Entscheidung? Und da ist auch die Sympathie auf dieser Seite. Es gibt immer wieder Männer - meistens eher Männer als Frauen - die in einer historischen Situation aus einer gewissen Berechnung heraus, aus Egoismus, Egozentrik (nicht mal nur für sich, sondern auch für ihre Nation, die sie sozusagen als ihr Feld betrachten) Entscheidungen fällen, die amoralisch sind, die zynisch sind. Bislang war es in der Regel so, und das ist eigentlich der Glauben an das naturwissenschaftlich gar nicht nachweisbare Gute in der Geschichte, dass auf eine lange Sicht gesehen diese Kräfte scheitern.

Es gibt immer wieder den Versuch, an Jesus, auch an die geschichtlichen Wurzeln heranzukommen. Man betreibt biblische Textkritik und Geschichtsforschung, beschäftigt sich mit der Frühgeschichte des Christentums bzw. der biblischen Frühgeschichte. Wie sehen Sie das als Historiker? Ist es nötig?
Eine Frage der Quellen. Es würde mich natürlich rasend interessieren. Das ist, von der Religion selbst mal abgesehen, eine historisch brennend wichtige Frage. Aber es ist natürlich auch eine Frage der stichhaltigen Quellen. Wir hoffen ja, dass irgendwo im Wüstensand noch Quellen schlummern, die uns die Augen öffnen, Also man kann nur die Archäologen für die Althistoriker animieren: Findet diese Quelle. Es wäre schön.

Es könnte ja doch etwas gefunden werden, was noch einmal alles umdreht. Ist es das, was den Historiker ständig antreibt.
Es wird gelegentlich immer wieder was gefunden, was mancherlei umdreht. Wenn wir daran denken, wie Mitte der siebziger Jahre die Nachricht kam, welche Rolle ENIGMA (Geheimschriftmaschine) im 2. Weltkrieg zukam. Man nahm an, dass in den 30 Jahren zwischen 1945 und 1975 die Geschichte des 2. Weltkrieges in den wesentlichen Zügen schon geschrieben worden sei. Das Gegenteil war der Fall. Man hat erst da erkannt, welche wichtige Rolle es für den Verlauf des Krieges spielte, dass die Briten den deutschen Wehrmachtscode lesen konnten. Welche Rolle das in der Atlantikschlacht gespielt hat, welche Rolle das im Wüstenkrieg und im Luftkrieg gespielt hat. Das ist nur ein Beispiel von vielen. welche Entdeckungen noch auf uns warten können, selbst bei einem so durchforschten Thema wie es diese Phase der Geschichte ist.
Und was alle anderen zurückliegenden Zeiten angeht, so bin ich ganz sicher, dass die Jahre 1989/90 - eine glückliche Phase unserer Geschichte -, nichts sind, was sozusagen endgelagert worden ist. Das wird uns Gott sei Dank noch lange, lange Jahre und Jahrzehnte beschäftigen dürfen. Es macht auch richtig Spaß, sich damit zu beschäftigen.

Wenn Sie einen einzigen Wunsch frei hätten, bei allem was Sie so wissen, was man sich wünschen kann, was wäre das?
Wenn es unter dem Was-wäre-wenn-Aspekt liefe, so würde ich mir gerne wünschen, im Januar 1933, rede- und wortmächtig und einflussreich genug zu sein, um Herrn von Papen, Oskar von Hindenburg, den Staatssekretär Meisner und ihre Kamarilla zu überzeugen, dass es ein Weg ins Verderben wäre, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen.

Und welches wäre das Jahr, in dem Sie am liebsten gelebt hätten?
Jetzt. Die jetzige Zeit ist wunderbar. Wissen Sie, vor allem wir Deutschen sind jetzt an einem Punkt angekommen, an dem wir sagen müssten: Egal, welche Probleme wir jetzt nach dem 11. September 2001 haben, wir haben zum ersten Mal etwas erreicht, was in der deutschen Geschichte nie bestand: Einheit, Freiheit, Frieden, zur gleichen Zeit. Das gab es, so überraschend es klingen mag, in der gesamten deutschen Geschichte - seit 900 n. Chr., sage ich mal - noch nie. Immer hat irgendetwas gefehlt. Nun, nach 1990 haben wir alles zum ersten Mal zur gleichen Zeit: An unseren Grenzen stehen keine Feinde, sondern Nachbarn, Partner, Freunde. Wir sind umzingelt von Verbündeten. Wir haben nicht mehr diese atomare Drohung. Die Raketen, die in der zweiten Zeit des kalten Krieges auf unser Land zu beiden Seiten des Eisernen Vorhanges gerichtet waren, sind nicht mehr auf uns gerichtet. Wir waren das erste potentielle Schlachtfeld eines atomaren Holocaust, das ist vorbei. Im Grunde müssten wir jauchzen, jubeln und frohlocken. Der Mensch gewöhnt sich sehr schnell an neue Umstände, deswegen tun wir es nicht. Aber wir sollten uns das mal vor Augen führen, welche Bedrohungen in der Zeit des Kalten Krieges für uns alle bestand und wie sehr wir jetzt davon befreit sind. Und deswegen: Eine gute Zeit.

Lernen, zufrieden zu sein!
Ja.

 

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