Rolf Zuckowski

den Kinderliedermacher

Rolf Zuckowski
Rolf Zuckowski im Gespräch mit Hanno Gerwin
Rolf Zuckowski im Gespräch mit Hanno Gerwin

Er ist ein Musiker, der nicht lange nach Noten kramt, sondern zur Gitarre greift und improvisiert. Angefangen als Texter und Produzent für Nana Mouskouri, Paola oder Juliane Werding, hat Rolf Zuckowski schnell sein Talent für originelle Kindermusik entdeckt. Er hat sein ganzes musikalisches Schaffen den Kindern gewidmet. Mit "Rolfs Vogelhochzeit" oder der "Schulweg-Hitparade" hatte er viel Erfolg. Bundesweite Tourneen und eigene Sendungen im ZDF folgten. Schließlich erhielt Rolf Zuckowski im Jahr 2000 den Deutschen Musikpreis. Noch immer hat er einen tollen Draht zu Kindern, und wenn er mit ihnen singt und musiziert, sind alle in den Bann geschlagen und fasziniert.

 

Rolf Zuckowski, Sie haben sich schon sehr früh auf Kindermusik spezialisiert, obwohl das ja wahrscheinlich in der musikalischen Ausbildung nicht von vornherein so vorgegeben war. Wie ist es dazu gekommen?
So eine musikalische Ausbildung hat es bei mir überhaupt nie gegeben. Ich bin einer, der zugeschaut, zugehört, abgekuckt und zwar vor allem die frühe Beatmusik. Damals hatten wir natürlich noch keine Kinder. Ich habe meine Frau allerdings schon sehr früh kennen gelernt, darum sind wir auch sehr früh Eltern geworden. Die Freude, mit den Kindern zu leben, mit ihnen Musik zu machen, hat fast automatisch dazu geführt, dass ich auch Musik für Kinder machen wollte.
Allerdings war es immer auch Musik für Eltern.

Gab es denn eine Initialzündung?
Es hat sich so nach und nach entwickelt. Unsere Anuschka ist jetzt gerade Mutter geworden und bald 30 Jahre alt. Ich bin Opa, meine Frau Oma. Mit Omas verheiratet zu sein, das ist überhaupt das Ding. Das muss auch mal gesagt sein.
Aber zurück zu den ganz frühen Tagen, wo die Anuschka dann mit etwa eineinhalb Jahren anfing zu singen. Immer beim Einschlafen, sang sie eine alte Bilderfibel mit Liedern durch. Es hat mich unheimlich glücklich gemacht zu hören, wie sie singt.
Dann fiel mir auf, dass die Lieder schön sind, aber mit ihrem Leben wenig zu tun haben. Das war der Auslöser dafür, auch Lieder schreiben zu wollen, die sie als ihre Lieder empfinden kann und nicht als Lieder aus einer vergangenen Zeit.

Was muss man anders machen im Vergleich zur Popmusik, wenn man Lieder für Kinder macht?
Man muss vor allem selber auch ein bisschen Kind sein und sich dessen nicht schämen, sondern froh sein, dass man das ist. Man muss die Nähe zu Kindern sehen, spüren. Es ist ein permanentes Stück Kind in jedem Erwachsenen, wenn er es schafft, es lebendig zu halten.
Das Kind von heute mit dem Kind, das man in sich trägt, zusammenzuführen, das muss man schaffen und es muss einem leicht fallen. Wenn man es sich erzwingt, dann werden es verkrampfte Lieder, die weder für die Kinder schön sind, noch für den, der sie gemacht hat.

Kinder fangen schon sehr früh an, oft schon mit zehn, elf, zwölf Jahren, die Popmusik gut zu finden. Sie fangen an, sich CDs zu kaufen oder darauf zu sparen. Das doch eine gute Zeit, um populäre Musik für Kinder zu machen. Außer Ihnen gibt es so viele andere Liedermacher nicht, die das tun. Warum?
Es gibt Kollegen, die es auf ihre Art wunderbar machen, z.B. Beate Lambert, auch Detlev Jöcker, der sehr bekannt ist. Aber wahrscheinlich gibt es zu wenig Musiker, die sich einfach sehr gerne und auf lange Zeit mit den Kindern so eng zusammentun. Es hat wohl etwas damit zu tun, dass die meisten Menschen danach streben, sich mit den Großen zusammenzutun, um selber größer zu scheinen oder zu werden. Sich mit den Kleinen zusammenzutun, das scheint nicht so verbreitet zu sein. Dass man dabei musikalisch sehr, sehr viele Möglichkeiten hat, weil die Kinder so neugierig sind und so offen, das erfahren viele Musiker erst gar nicht. Es macht unglaubliche Freude, seine eigene Musikalität mit Kindern weiter zu entwickeln. Ich kann mit Kindern viel, viel freier sein - beim Komponieren und Arrangieren - als wenn ich nur Popmusik, nur Schlager machen würde. Die meisten Kollegen müssen sich für einen relativ schmalen Weg entscheiden. Ich hingegen kann von der Klassik bis zum Volkslied, vom sehr modernen Technosong bis hin zum rockigen Countrysong alles machen.

Es gibt eine ganze Reihe von Liedern, die auch ganz klar ein pädagogisches Anliegen haben. So z.B. "Rolfs Schulweg Hitparade". Das liegt schon lang zurück. Da ging es um Verkehrserziehung. Auch in andern Liedern ist zu merken, dass Sie eine Botschaft haben. Sie möchte den Kindern helfen, ihnen etwas mitgeben. Was ist das?
Es ist lediglich die mit Musik andere Art, Vater zu sein. Denn die Lieder sind im Wesentlichen für meine Familie entstanden. Entscheidend ist, was man mit Musik sagen kann, was das Herz spürt - nicht nur was in Worten sondern auch in Tönen rüberkommt. Vom Vater zum Kind, von der Mutter zum Kind.
Es klingt anders. Es klingt auch oft länger nach und wenn das auch auf andere Familien passt, auf andere Kinder, dann bin ich glücklich. Man kann natürlich nicht erwarten, dass jemand, der seine Familie hat - zum Glück auch seit 30 Jahren die selbe Frau und eine für heutige Verhältnisse zum Glück sehr stabile Beziehung - der wird nicht nur Lieder schreiben können, die zu jedem passen. Damit muss ich leben. Damit müssen auch die andern leben.

Der Vater Rolf Zuckowski: Was ist ihm als Vater wichtig? Was sollen seine Kinder und vielleicht damit alle Kinder auf jeden Fall wissen, können, glauben?
Ja, da ist mir natürlich vieles wichtig. Ich werde mich mal auf das konzentrieren, was meiner Frau und mir über all die Jahre am wichtigsten war und geblieben ist. Ich glaube Aufrichtigkeit und Echtheit. Dass die Kinder in den Eltern die Menschen sehen, die sie wirklich sind. Denn jeder Mensch braucht Geheimnisse und hat Geheimnisse, auch Eltern. Aber die Kinder sollen nicht rätseln müssen: Wer ist mein Papa wirklich, wer ist meine Mama wirklich? Verlangen die Dinge von mir, die sie selber nicht tun und leben? Sehen die in mir irgendetwas, weil sie das nur sehen möchten? Die Kinder brauchen eine möglichst aufrichtige, stabile Beziehung, die dann auch stark genug ist, Krisen auszuhalten oder ganz normale Lebensaufundab-Geschichten, wie sie in der Pubertät vorkommen. Das ist mir in der Substanz das Wichtigste.

Was sollen die Kinder auf keinen Fall tun? Was möchten Sie verhindern?
In alten Zeiten würde man gesagt haben: Respekt vor den Eltern! Anerkennung des Erwachsenen. Auch davon würde ich mir ein bisschen mehr wünschen, auch wenn Alter allein kein Grund ist, Respekt zu fordern. Den muss man täglich leben. Die Würde der anderen zu erkennen und andere nicht kleiner machen, nicht unwichtig erscheinen lassen, sondern jedem Menschen seinen Lebensraum, auch seine Entfaltungsmöglichkeiten geben. Das sollte man schon früh als Kind erkennen. Es gibt in Schule und Kindergarten viele Möglichkeiten zu sagen: Wer sind die andern, wer bin ich? Muss ich die andern schlecht machen, um selber groß zu sein? Kann ich, wenn ich wütend bin, den andern treten, verletzten? Das kann übrigens auch mit Worten geschehen.
Das alles sollte so nicht sein. Die Kinder müssen lernen, wie man mit Partnerschaft zurechtkommt, auch mit Kampf, der manchmal ein bisschen sein muss. Sich fragen, wie können wir miteinander leben und dabei jedem anderen seine ganze Persönlichkeit und seine Würde lassen, das finde ich das Allerwichtigste.

Wie stehen Sie zum Stichwort Strenge? Muss ein Vater streng sein?
Er muss oft konsequent sein, und das wirkt dann streng. Wie konsequent man sein kann, das muss man selber herausfinden. Menschen, die keine Kinder haben, haben weniger Chancen, ihre eigenen Qualitäten in der Beziehung überhaupt kennen zu lernen. Wie konsequent kann ich sein, wenn ich mein Kind einerseits sehr lieb habe und für es das Beste will? Man muss aber auch mal sagen: Nein, danke! Das geht nun wirklich nicht! Dieses Stück Strenge, das leben wir auch, obwohl es immer weniger nötig wird, denn unsere Kinder sind groß und erwachsen, und wir haben das Gefühl, dass wir sie gut auf den Weg gebracht haben.

Was beurteilen Sie die Haltung: Ein Klaps ab und zu kann nicht schaden?
Das Lied "Sind so kleine Hände" von Bettina Wegner war unsere Hymne. Wenn wir in ganz, ganz frühen Jahren den Kindern mal einen Klaps gaben, habe ich mich hinterher sehr, sehr unwohl gefühlt und sehr geschämt vor uns selbst. Darum haben wir seitdem in gar keiner Weise das Kind körperlich spüren lassen, wenn es etwas falsch gemacht hat. Wenn es eine Reaktion ist, die man hinterher bereut, ist es sicher verzeihlich. Aber das bewusste Schlagen, auch der kleine Klaps, ist aus meiner Sicht völlig unverantwortlich.

Die Werte, die Sie für Kinder definieren oder das, was Ihnen wichtig ist, der ganze Auftrag, den Sie durch Ihre Musik zum Ausdruck bringen, hat auch etwas mit christlichen Werten zu tun. Wie ist Ihr Einstellung diesbezüglich?
Die Kirchen beschäftigen sich auch mit Kindern in Form von Jungschargruppen, Religionsunterricht, Pfadfindergruppen und allen möglichen anderen Aktivitäten. Wie bewerten Sie das?

Wir haben durch den Konfirmandenunterricht meiner Tochter wieder zur Kirche zurückgefunden, obwohl meine Frau und mich unser eigener Konfirmandenunterricht eher von der Kirche weggebracht hat. Meine Tochter wurde von einem Pastor betreut, der die Jugendlichen faszinierte, der die Eltern eingebunden hat, der uns das Wort Gemeinde neu hat spüren lassen. Dann begann auch das neue Erforschen dessen, was in der Bibel, im Gottesdienst, in vielen gemeinsamen Stunden an uns heran gebracht wurde. Ich denke, es gibt eine Reihe christlicher Werte, die die Grundlage dessen sind, wie wir miteinander leben. Wenn man sagt, man soll den Nächsten lieben, dann muss man auch zu sich selbst eine gute Beziehung haben. Dieses "wie dich selbst", das legen wir so aus, dass wir sagen: Nimm dich an, lehne dich nicht selber ab, sonst kannst du andere auch nicht recht lieben.
Es gibt ein paar Gebote, die wir in unserem Leben sehr ernst nehmen, z.B. dieses "nicht falsch Zeugnis reden", die Aufrichtigkeit.
Aber auch die Rolle Jesu Christi ist - wenn man ihn als Gottes Sohn sieht - auch eine, die man als Mensch täglich spüren kann. Dass man sagt, wenn dieses Leben, das er gelebt hat und das bis heute fortklingt, immerhin 2000 Jahre lang, wenn das nicht die Tür ist, Gott besser kennen zu lernen, zu ahnen, wie dann? In diesem Sinne ist also auch Jesus Christus eine Spur zu christlichen Aussagen, die jeden Tag neue Möglichkeiten gibt.
Man kann nicht jeden Tag auf dieser Spur sein. Aber übers Jahr oft genug und allemal, wenn die großen Jahreskreise sich, wie z.B. zu Ostern, neu öffnen.

Stichwort Ostern. Sie haben ja zu Ostern für dieses Jahr eine CD herausgebracht mit Osterliedern. Eine sehr schöne CD, auch schon für kleine Kinder ab vier Jahren. Es gibt aber keinerlei christliche Anklänge auf der CD. Jedenfalls sind sie mir nicht aufgefallen, sondern es bleibt bei dem klassischen Osterstrauß oder Portfolio mit Eiern und Hasen usw. Warum nicht auch mal ein Reflexion auf die christliche Osterbotschaft?
Eigentlich ist es genau das, wonach ich jahrelang gesucht habe. Ostern so erzählen zu können, dass ich nicht frömmer wirken muss, als ich bin.
Dass diese großen, ganz großen Fragen von sterben müssen, Auferstehung, nicht in kleinen drei Minutenliedern behandelt werden. Dazu müssen Oratorien geschrieben werden. Passionsgeschichten.
Aber ich glaube, dass das Elementare des Lebens, dass gestorben werden muss, dass aber auch immer wieder gelebt werden darf. Dass das eine das andere bedingt. Dass unsere Welt so gebaut ist und es über das hinaus wahrscheinlich noch viel mehr ist, was wir nur ahnen können.
Ich habe mich selber gefreut, als ich plötzlich in diesen Hasen spüren konnte, dass ich sage, da kannst du so einfach sein, so elementar. Du musst jetzt nicht fragen, welche Menschen sind das? Wo leben sie? Wie leben die miteinander? In welcher Zeit leben sie? So es ist einfach eine Farbe, und auch in dieser Welt wird gestorben.
Es ist eine zunächst sehr traurige Geschichte von einem Hasenkind, das vor Traurigkeit krank ist. Aber der Doktor und die Eltern finden zunächst mal über eine Woche lang nicht heraus, was diesem Kind fehlt. Als es dann aber die Mutter herausfindet, beginnen alle um das Kind herum, die Freunde, die Eltern, die Großmutter, die ja Witwe ist, die Tante, dieses Kind wieder aufzubauen.
Es wieder lebensfroh zu machen und ihm deutlich zu machen, dass der gestorbene Großvater nicht einfach nur weg ist, sondern dass er irgendwie da ist, wenn man es will. Wenn man das Andenken an ihn lebt.
Wenn man die Dinge, die man im Herzen trägt von ihm, die Erinnerung nicht einfach verklingen lässt, dann bleibt da etwas.
Das ist für alle, die es möchten, eine Einladung, sich mit christlichen Gedanken zu beschäftigen. Ich selber tu es auch. Ich bin im Moment sehr intensiv dabei. Wenn man gleich sehr konkret wird, sehr christlich, würde man vielleicht viele Menschen gar nicht erreichen. In dem Sinne hat es vielleicht auch einen Hauch von Mission. Aber es soll jeder auf seine Art schauen, wie er darüber hinaus geht, was diese Geschichte so fabelhaft elementar erzählt.

Wie kann man Kindern gegenüber von Gott erzählen? Das ist ja nicht so einfach. Vom alten Mann erzählen ist schwierig. Von der Metaphysik erzählen geht auch nicht.
Also ich habe glaube ich immer wieder versucht, meinen Kindern dann, wenn ich Gott spüre, sie es mitspüren zu lassen. Das ist im ganz Kleinen so. Man bestaunt die Hände eines neugeborenen Babys. Man bestaunt eine Blüte, wie sie z.B. in Island aus dem Vulkankrater herauskommt: Nur schwarze Lavaasche und plötzlich eine so kleine Blüte. Das gibt es im Großen natürlich genau so: Wenn man unter dem Sternenhimmel steht, wenn Dinge geschehen weit, weit über unser menschliches Fassungsvermögen hinaus! Wenn man dann dieses Göttliche spürt. Dass man sagt, da ist ein Schöpfer am Werk gewesen und ist noch am Werk und wird es auch immer bleiben.
Wenn die Kinder dann dieses Stück Andacht mit übernehmen, dann ist ein ganz wichtiger Keim gelegt. Und wenn es dann Möglichkeiten gibt über Bibelgeschichten, über die christlichen Feste des Jahres weiter zu gehen, dann sollte man es auch tun. Auf meinen Weihnachts-CDs sind viele Spuren gelegt. Und die werden auch jedes Jahr wieder neu aufgenommen.
Ich bin ein Mensch, der immer auf der Suche ist. Und Glauben zu finden, Glaubensgewissheiten zu finden, das wird wahrscheinlich ein Leben lang so weitergehen.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, ein einziges Mal. Was würden Sie sich wünschen?
Ich bin ein Familienmensch und ich möchte sehr, sehr gerne ganz alt werden. Dabei sehr jung bleiben. Und irgendwann meine Urenkel sehen und das 22. Jahrhundert spüren.

 

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