Sven Kuntze

ehem. ARD Korrespondent und Buchautor

Der deutsche Journalist und Buchautor Sven Kuntze arbeitete als ARD-Korrespondent in New York und Washington. Nachdem er von 1994 bis 1999 das ARD-Morgenmagazin moderierte, war er ab 2004 als WDR-Korrespondent für das Berliner ARD-Hauptstadtstudio tätig. Mit seiner Pensionierung im Jahre 2007 begann für Sven Kuntze ein neues Leben. In seinem Buch „Altern wie ein Gentleman. Zwischen Müßiggang und Engagement.“ schreibt der 65 jährige amüsant und nachdenklich über seine Erfahrungen im Ruhestand.

 

In Ihrem Buch „Altern wie ein Gentleman“ schreiben Sie über die Erfahrung nach der Pensionierung zur „sozialen Unperson“ zu werden. Von einem Tag auf den anderen erlebten Sie die Enttäuschung, keine Einladungen mehr zu erhalten und nicht mehr Teil eines Lebens zu sein, das Sie jahrzehntelang lebten.
Als plötzlich der Briefkasten leer blieb, war das eine Enttäuschung für mich. Dennoch enthält diese Aussage eine gewisse Ironie, denn ich benötigte diese Einladungen im Grunde nicht mehr. Mit dem Leitsatz meiner Mutter, den Sie mir für den Rest meines Lebens mitgegeben hatte „Kehre nie zurück, du störst“, war ich diesbezüglich gut ausgestattet. Ich war mir zwar klar darüber, dass ich bei diesen Einladungen fehl am Platz war, dennoch hätte ich gern die Wahl gehabt, daran teilzunehmen. Noch besser hätte es mir gefallen erwartet zu werden, jedoch nicht zu erscheinen. Dass das nun leider der Vergangenheit angehört stört mich.

Beim Lesen Ihres Buches hatte ich den Eindruck, dass Sie jemand sind, der in seinem Leben und in seinem Beruf nie enttäuscht wurde, zahlreiche Höhenflüge erlebte und nun auch einmal eine Enttäuschung hinnehmen musste. Kann es sein, dass es Ihnen vielleicht zu gut ging?
Nein. Nachdem ich mit vielen Menschen über das Thema gesprochen habe und dementsprechend viele Ratschläge erhalten habe, wurde mir häufig vorausgesagt, in eine Verzweiflung, ein „Nichts“, ein Loch bzw. ein Elend zu fallen. Ich habe das jedoch eher als eine Art Befreiung empfunden. 14 Tage nach meiner Pensionierung habe ich –quasi als Fortsetzung meiner bisherigen Tätigkeiten- eine gut bezahlte und sehr ehrenvolle Stelle angenommen, die ich jedoch sechs Wochen später wieder aufgab. Ab einem bestimmten Alter sagt uns etwas „Junge das war es“.
Diese Erfahrung war im Grunde sehr beruhigend für mich. Bereits fünf Jahre zuvor hatte ich mir ein Jahr freigenommen. Diese Zeit hatte ich mir selbst zugestanden. Nachdem ich aus dem Sender getreten war, hab ich ihn in dieser Zeit auch nicht vermisst. Zwar haben viele Leute behauptet, der Grund dafür wäre das Wissen um die Rückkehr, aber ich denke, dass man das Ganze ab einem bestimmten Alter nicht mehr braucht. Das ist das Tröstliche.

Sie sprechen sich gegen das sogenannte „Anti-Aging“ aus, einem Traum vom ewigen Leben, dem viele Menschen nachhängen. Benötigt ein Mensch auch im Alter nicht dennoch immer eine Zukunftsperspektive?
Obwohl das häufig geäußert wird und sehr eindrucksvoll klingt, fürchte ich, dass wir alten Leute die Finger von der Zukunft lassen müssen. Im klassischen Sinne haben wir keine Zukunft mehr und die Zukunft, die wir haben, möchten wir nicht. Die Zukunft des Älterwerdens ist das zunehmende Leiden und der zunehmende Verfall des Körpers. Auch, wenn es dutzenden Bücher darüber gibt, lässt sich diese Tatsache nicht weg eskamotieren. Am Ende steht ein Ereignis, auf das man nicht mit Freude hinlebt, nämlich der Tod. Da die Zukunft immer stärker durch den Tod bestimmt wird, ist man gut beraten „im Augenblick“ zu leben. Zeit unseres Lebens leben wir in der Zukunft oder in der Vergangenheit und denken über unsere Fehler nach. Jetzt aber, können wir dort, wo wir hingehören leben: In der Gegenwart.

Man versucht sein Leben lang diesen Ratschlag zu befolgen und „den Moment zu leben“. Dennoch gelingt es das gesamte Leben lang nicht. Wieso funktioniert es im Alter?
Weil es jetzt gehen muss. Hände weg von der Zukunft, Finger weg von der Vergangenheit, rein in die Gegenwart und rauf auf den Augenblick. Das ist sehr schwer, aber man vergisst im Laufe eines langen Lebens oft, wie viele wunderschöne Angebote die Umwelt einem umsonst macht. Wenn man berufstätig ist, kann man es nicht nachvollziehen morgens aufzustehen und um 9 Uhr zu überlegen, was man alles machen könnte. Angesichts der vielfältigen Möglichkeiten kommt man richtig in Stimmung. Auf diese Situation muss man sich einlassen, sie wahrnehmen und akzeptieren. Abgesehen von einem kleinen Wermutstropfen angesichts des nahenden Endes, wird das Leben dann so reich, wie es zuvor nie gewesen ist.

Haben Sie Angst vor dem Tod?
Vor dem Tod selbst habe ich keine Angst, da halte ich es wie Epikur, aber ich habe manchmal Angst vor dem Leiden. Ich habe drei Monate in einem Altenheim verbracht und das hat mir nicht gut getan. Es macht keinen Sinn sich Gedanken darüber zu machen, ob man eventuell dement wird oder an Osteoporose oder Krebs erkranken wird. Diese Gedanken machen einen lebensunfähig. Daher, glaube ich, muss man vieles verdrängen. Durch diese drei Monate im Altenheim war ich außerstande viele Dinge zu verdrängen.

Diese tolle Dokumentation, die mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, haben Sie im Rahmen einer journalistischen Arbeit gedreht. Anschließend haben Sie eine weitere Dokumentation gemacht. Ist das der „Luxus“ einer dritten Karriere?
Ich habe mich nicht zu dieser Dokumentation gedrängt gefühlt und stand nicht in Köln vor dem Vierscheibenhaus um nach Arbeit zu fragen. Tatsächlich wurde ich darum gebeten und habe mich zuerst davor gesträubt. Ich habe zwar nicht danach gesucht und wäre auch sonst ein glücklicher Mensch geworden, dennoch bin ich froh, überredet worden zu sein.

Auf diese Weise blieb der Briefkasten doch nicht ganz leer.
Das Seltsame ist, dass ich am ersten Tag meiner Rente zahlreiche Prospekte von Weinlieferanten erhalten habe, mit denen ich zuvor nie in Geschäftsbeziehungen gestanden hatte.

Das Thema Ihrer aktuellen Dokumentation ist der Glaube: „Glaube auf Probe“. Zeit Ihres Lebens waren Sie Agnostiker und hatten mit Religion nichts zu tun. Nun haben Sie im Rahmen der Dokumentation Glaube quasi ausprobiert. Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?
Der Lebensentwurf eines Agnostikers oder Atheisten setzt voraus, sich aktiv mit Religion auseinandergesetzt zu haben und diese aus irgendwelchen Gründen abgelehnt zu haben: sei es, weil einem die Kirchengeschichte nicht gefallen hat, sei es, weil einem Religion allgemein nicht zusagt oder man philosophisch nicht übereinstimmt. Ich aber bin in einem guten katholischen Milieu groß geworden und habe mit 14 oder 15 Jahren den Glauben beiseitegelegt und verloren, wie einen alten Handschuh. Ich habe den Glauben auch nie gebraucht, denn meiner Generation ging es menschheitsgeschichtlich untypisch relativ gut. Da wir sonst kein Leidenspotenzial hatten, standen bei uns Beziehungsprobleme im Vordergrund, was der Grund dafür ist, wieso es in dem Bereich so viel Literatur gibt.

Hätten Sie den Glauben in Leidenssituationen gebraucht?
Ich hätte auf jeden Fall eher darüber nachgedacht. Jetzt komme ich ins Alter und die existenzielle Hütte wird etwas zugiger. Eine Zukunft, die Leid beinhalten kann und die Endlichkeit bedeutet. Man entwickelt plötzlich ein Zeitgefühl. Für Sie bedeutet Zeit noch „um 4 Uhr kommt der Kuntze, hoffentlich ist er pünktlich“. Für mich jedoch ist sie eine Quantität geworden, die sich langsam erschöpft. Während Zeit für Sie ein organisierendes Prinzip ist, stellt sie für mich sozusagen die letzte Lebenssubstanz dar, die langsam immer weniger wird. Angesichts all dieser Komponenten kam mir eines Tages der Gedanke, dass es eigentlich ganz praktisch sei, einen Glauben zu haben. Dadurch bin ich in Kontakt mit Leuten getreten, die gläubig waren und habe gemerkt, was für eine unglaublich intensive Gegenwelt sie in sich haben.
Sie glauben an Engel oder an den Katholizismus. Buddhisten glauben nach 10.000 Generationen noch immer an die Wiedergeburt. Diese Gegenwelten, die mit der Realität im Grunde nichts zu tun haben, dienen diesen Menschen als Maßstab. Obwohl man meinen könnte diese Konzepte seien lebensuntüchtig, sind sie das durchaus. Mir kam dabei der Gedanke, dass ich das auch gerne hätte, genauso, wie die ausbleibenden Einladungen. Ich hätte gerne die Begabung zum Glauben, um die Entscheidung dafür oder dagegen treffen zu können. Dabei war ich nicht auf der Suche nach einem bestimmten Glauben, sondern vielmehr nach der Begabung und Fähigkeit zu glauben, „dem Honigklumpen im Meer“.

Kann man die Begabung zum Glauben erlernen?
Nein, in dem Sinne ist das nicht möglich. Man könnte sagen, ich hätte Wochen und Monate verschwendet, um in Klöstern zu leben und auf Wanderschaft zu gehen. Dabei habe ich jedoch viele tolle Menschen getroffen, die sehr warmherzig und offen waren und dabei ein Strahlen in den Augen hatten. Womöglich habe ich dieses Strahlen jedoch selbst in deren Augen interpretiert.

Menschen, die einen begeistern und die man bewundert, können einem häufig etwas geben. Hatten Sie eine ähnliche Erfahrung?
Ich habe viele wahnsinnig nette Menschen getroffen, mit denen ich gut diskutieren konnte. Ich denke, mein Fehler und Nachteil hat darin bestanden, dass ich sehr viele Bücher über Buddhismus, den Islam u. a. gelesen habe und mich der Thematik zu sehr kopflastig genähert habe. Auch mit frühchristlichen Abweichungen, Sekten und „Propheten“ kenne ich mich einigermaßen aus, was mittlerweile ja eher selten ist. In Gesprächen mit gläubigen Menschen konnte ich die Situation nicht emotional angehen, sondern war eher rational, sodass ich über die Sinnhaftigkeit ihres Glaubens und Fühlens diskutierte. Als ich bemerkt habe, dass man als Wissenschaftler seine Überzeugung beiseiteschieben muss und die Dinge emotional angehen muss, war es was die Filmarbeiten betrifft, bereits zu spät.

Anhand welcher Kriterien oder welchen Maßstabs erklären Sie das Projekt denn für gescheitert?
Ich hätte jetzt gerne irgendetwas in mir, das sich danach sehnt an dieser transzendentalen gigantischen Ideenmenge teilzuhaben. Das ist nicht der Fall.

Haben Sie einmal versucht zu beten?
Es gibt drei Menschengruppen, die für mich beten: Eine Gruppe in Durbach, die Waldmönche und die Muslime in Baesweiler in der Nähe von Aachen. Ich selbst habe auch gebetet, jedoch sind meine Worte eher ungelenk. Während ich ein Gebet spreche, kommt mir der Gedanke, dass es nichts nützt und auch kein Nachweis über den Nutzen besteht, sodass ich direkt „rauskomme“. Ich finde es toll, wenn Menschen ihr Leben völlig verändern und einfach aus diesem „Quark“ herausspringen und das alles nicht mehr brauchen. Und tatsächlich sind die meisten Dinge im Grunde nicht notwendig. Ich habe auch die katholischen Mönche besucht, die ein Leben nach den Maßstäben des heiligen Benedikt führen. Dieses Leben beinhaltet etwas sehr Überzeugendes und auch Seltsames. Während ihrer gregorianischen Gesänge in den Kirchen fühlt man sich sehr eingesponnen. Nachdem man jedoch aufsteht, die Mönche in ihre Kemnaten und man selbst in sein Zimmerchen geht, ist das alles auch wieder weg.

In jedem Leben gibt es Momente, die besonders sind und einem in Erinnerung bleiben. Momente, in denen man etwas vermutet, jedoch nicht genau weiß, was es ist. Können Sie sich vorstellen, durch einen solchen Moment, vielleicht sogar in allerletzter Stunde, zum Glauben zu finden?
In dieser Hinsicht bin ich ein Stück weit ein Pragmatist. Ich möchte einen Nutzen aus meinem Glauben ziehen, was ja in der letzten Stunde nicht mehr so sehr der Fall ist. In meinem Buch schreibe ich über ein Erlebnis am Sterbebett einer älteren Dame, die an Krebs erkrankt war. Diese Dame war sehr ruhig und gelassen und als ich sie fragte, ob sie denn keine Angst vor dem Tod habe, verneinte sie mit der Begründung, zu Jesus zu gehen. Davon war sie sehr überzeugt und starb einen sehr leichten Tod. Als ich am nächsten Tag ihren Mann traf und ihm kondolierte, wünschte ich ihm ein neues Leben. Doch er unterbrach mich und sagte, er wolle kein langes Leben, um bald bei seiner Frau im Himmel sein zu können. Als ich bemerkte, dass für ihn darüber kein Zweifel bestand, wurde mir klar, dass es sich dabei nicht um Glaube sondern um Wissen handelte. Der gängige Ausspruch „Der Ungläubige glaubt das“ hat im Grunde etwas Abwertendes, doch diese Menschen wissen es–manchmal besser als Mathematikaufgaben aus der Schulzeit.

In diesem Moment ist dieses Wissen das einzig Wichtige. Sie sagten, der Glaube bringe zur Sterbestunde nichts mehr. Doch als Sie am Sterbebett dieser Frau standen, hatten Sie dieses gewisse Gefühl.
Dennoch hat sie zuvor schrecklich gelitten. Vor dem Tod selbst, habe ich keine Angst, jedoch vor dem Leiden. In dieser Hinsicht wäre es praktisch etwas zu haben, das einem über diese Zeit hinweg hilft.

Das ist eine sehr auf Bequemlichkeit basierende Ansicht. Vielleicht sollte es aber gar nicht so bequem sein. Angenommen, in diesem Moment hätten Sie die Einsicht und würden mit dieser Einsicht sterben. In jenem Moment brauchen Sie nichts weiter.
In jenem Moment sicherlich nicht, ansonsten würde das Ganze lediglich als Hilfsmittel des letzten Augenblicks genutzt werden. Allerdings lebe ich im Augenblick und nicht 30 Jahre in der Zukunft. Aus diesem Grund hätte ich diesen Glauben gerne jetzt, doch leider hat das nicht funktioniert.

Immerhin sagen Sie, dass Sie jetzt gerne einen Glauben hätten.
Diesbezüglich habe ich mich sowohl bei Mönchen, als auch bei Buddhisten oder den jeweiligen anderen Glaubensvertretern beschwert und um ihre Hilfe gebeten. Sie antworteten, der Wunsch nach Glaube bedeute, dass er bereits da sei.

Hat das Ihnen nicht gereicht?
Es war mir viel zu wenig, doch leider war nicht mehr aus mir herauszuholen.

Angenommen, Sie hätten einen einzigen Wunsch frei. Welcher wäre das?
Ich hätte einen sehr loyalen Wunsch. Ich würde gerne noch einmal mit einem Motorrad, einem Helm und einer großen Sonnenbrille durch die Vereinigten Staaten fahren: Wie in den Easy Rider Filmen.

Es gibt Leute, die das in Ihrem Alter machen.
Das ist so eine Sache. Wenn man mit dem Motorrad angefahren kommt, ist zuerst nicht erkennbar, wie alt man tatsächlich ist. Sobald man jedoch den Helm abzieht, fragen sich die Leute, was denn der Opa auf dem Motorrad macht. Wenn die Hells Angels in meiner Gegend angefahren kommen, sehen sie immer sehr martialisch aus. Ziehen sie jedoch die Kluft aus, sieht man einfach ältere Leute mit ein paar verschwitzten Haaren auf dem Kopf. Dieser Gedanke hält mich ein wenig zurück, obwohl ich es gerne einmal machen würde. Ansonsten habe ich keine Wünsche mehr, das Leben hat mich gut behandelt.

 

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