Dr. Günther Beckstein

der bayerische Ministerpräsident

Dr. Günther Beckstein
Dr. Günther Beckstein im Gespräch mit Hanno Gerwin
Dr. Günther Beckstein im Gespräch mit Hanno Gerwin

Er nimmt kein Blatt vor den Mund und ist weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Der bayrische Ministerpräsident Günther Beckstein steht zu seiner Meinung, auch wenn er aneckt. Er ist seit Jahren für konsequente und aufsehenerregende Vorschläge zum Thema Innere Sicherheit bekannt. Der promovierte Jurist aus Nürnberg gehört schon seit über 30 Jahren dem bayerischen Landtag an. Außerdem ist der evangelische Franke Mitglied der bayrischen Landessynode. Dennoch hat sich Günther Beckstein immer wieder mit den Kirchen angelegt, wenn es um die Staatssicherheit ging. So hat er auch das „Kirchenasyl“ scharf kritisiert und schon gewaltsam beendet. Er packt zu, scheut keine Verantwortung und fordert von den Christen mehr Bekennermut.

 

Herr Dr. Beckstein, was unterscheidet einen Franken von einem Bayern?
Ein Franke ist der kommunikationsfreudigste Mensch, den es auf der Welt gibt. Aber er lässt es sich nicht anmerken. Er ist sparsam, solide und kein Paradiesvogel; vielleicht ein bisschen provinziell. Die Franken sind verlässliche Freunde und Kameraden. Darum bin ich auch ein Stückweit stolz darauf, Franke zu sein, ein Franke in Bayern, der sich auch ganz bewusst als heimattreuer Franke bekennt. Es ist die Heimat, wo man sich zu Hause fühlt.

Was ist ein Westmittelfranke?
Es gibt eine Rivalität zwischen Nürnbergern und westlichen Mittelfranken. Die Westmittelfranken sind in aller Regel sehr fleißige, seriöse und solide Leute, die in einer früher wirtschaftlich sehr schwachen Region hart zu arbeiten hatten, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Daraus ist sozusagen ein Wettbewerb entstanden, da man dachte, Nürnberg sei der Mittelpunkt der Welt und würde gegenüber den anderen westmittelfränkischen Städten bevorzugt werden.
Vergleichbar ist es, wenn ein Münchner behauptet, Nürnberg sei Provinz.

Und aus dieser Konkurrenz speist auch ein ganzes Stück weit bayrisches Lebensgefühl.
Ja, selbstverständlich. Ich bin mit Edmund Stoiber befreundet, aber bei einem Thema kommen wir sofort ins Streiten: Er sagt, die Bayern sind ein toller Fußballverein, weltläufig und klug; und wie schön die spielen! Und ich sage, das sind Leute, die haben kein Feuer, die können nicht einmal rennen! Man kann nicht sicher sein, ob es die erste oder zweite Liga ist.
So ähnlich ist es auch zwischen den Nürnbergern und Münchnern. Die Münchner sagen, wenn sie irgendwo ein wenig überdurchschnittlich sind, sind sie weltspitze. Wenn aber wir irgendwo wirklich weltspitze sind, dann verraten wir es nicht.

Wenn Sie sich zurückerinnern an Ihre Kindheit. Was ist das Beste, das Ihnen Ihre Eltern mitgegeben haben?
Ich hatte eine ganz tolle Mutter, die mir viel Geborgenheit und Wärme gab. Mit all den Schwierigkeiten, die ich als Kind und junger Mensch hatte, half sie mir, damit fertig zu werden.
Mein Vater, der auch sehr treusorgend war, kümmerte sich sehr um meine Ausbildung. Mein Vater war Lehrer, meine Mutter nicht berufstätig. Wir waren drei Kinder zuhause. Da hat man keine großen Sprünge machen können. Aber trotzdem hatte ich eine wunderschöne Kindheit, an die ich liebend gerne zurückdenke, mit vielen Gesprächen und keinem Fernsehen. Ich hoffe, dass meine Kinder genauso gern an ihre Kindheit und an eine Familie zurückdenken, auch wenn es sich komplizierter darstellt als früher.

Der Vater Günther Beckstein ist nicht so viel zu Hause?
Meine Frau sagt manchmal, sie sei alleinerziehend und meint, ich solle mich nicht einmischen, weil ich nicht viel von der Erziehung verstünde. Wenn ich punktuell einmal etwas mache, dann mache ich das nicht so, wie sie es sich vorstellt. Ich habe tolle Kinder, mit denen ich wunderschöne Urlaubszeiten verbringe. Wir haben zwar wenig Zeit, aber nutzen diese intensiv und führen viele Gespräche.
Wir müssen als Botschaft sagen, wie großartig es ist, in einer Familie zu leben und nicht immer nur jammern, dass Kinder teuer sind und Schwierigkeiten machen. Das haben mir meine Eltern mitgegeben und ich hoffe, dass ich es auch auf meine Kinder übertragen kann.

Schon als Kind kamen Sie mit dem christlichen Glauben in engen Kontakt. Sie waren im CVJM. Hat Sie Ihr Elternhaus dahin geführt.
Meine Eltern waren kirchlich nicht gebunden und nicht besonders fromm, aber auch nicht gegen die Kirche. Ich bin durch einen Freund zum CVJM gekommen. Diese Gruppenarbeit hat mir sehr gut gefallen. Ich bin dankbar für diese Prägung durch den CVJM. Diese Prägung begleitet mich ein ganzes Leben. Ich mache aus meiner Überzeugung keinen Hehl, was manche in der Politik stört. Ich bin durch den CVJM geprägt und versuche, als evangelischer Christ zu leben. Selbst Pfarrer stört so was manchmal. Ich sage nicht, dass ich ein guter Christ bin. Ich sage nicht, dass ich ein vorbildlicher Mensch bin. Aber ich bemühe mich, als evangelischer Christ mein Leben zu gestalten.
Als Fünfzehnjähriger habe ich eine CVJM-Gruppe geführt. Durch die damalige Prägung konnte ich mich so entwickeln, dass ich mein Leben gerne führe. Und ich wäre ohne den CVJM ganz bestimmt ein völlig anderer Mensch gewesen und geworden.

Wann findet Ihre christliche Überzeugung in Ihren politische Entscheidungen Eingang ?
Ich nehme nicht für mich in Anspruch, dass ich der beste Christ bin oder meine Entscheidungen unmittelbar aus der Bergpredigt ablesbar wären. Bei allen meinen Entscheidungen stelle ich mich der Auseinandersetzung, ob sie ethisch richtig sind.

Können Sie ein Beispiel dafür nennen?
Einer meiner besten Freunde ist Pfarrer. Wenn ein Bettler zu ihm kommt und ihn um 20 oder 50 Euro bittet, damit seine Frau und seine kleinen Kinder nicht hungern müssen, dann lässt sich mein Freund in der Regel erweichen und gibt ihm das Geld, obwohl er weiß, dass er in neun von zehn Fällen angeschmiert wird. Dann antworte ich ihm, das ist gut, dass du das als Pfarrer machst. Wenn ich als Innenminister nach diesen Kriterien vorgehen würde, würde ich nicht mich richtig verhalten, sondern würde unser Land in Unordnung führen. In dem Augenblick, in dem derjenige, der fleißig und anständig ist, nicht besser behandelt wird als derjenige, der betrügt, belügt, klaut, würde sich das Land nicht in die richtige Richtung entwickeln. Natürlich ist es christlich, einem Menschen in Not zu helfen. Aber als Innenminister habe ich die Aufgabe, Zustände zu schaffen, die das Leben in unserem Land ordnen und eine gute Entwicklung nach sich ziehen. Ich muss den Mut haben, Entscheidungen zu treffen, die ein Pfarrer nicht trifft. Ich muss entscheiden, wer wirklich in Not ist, und dem wird geholfen. Wer betrügt, belügt, vergewaltigt, den muss ich hart behandeln, damit die Menschen in unserem Land gut leben.

Was unterscheidet Sie als christlichen Innenminister von einem nichtchristlichen Innenminister?
Ich will keinem meiner Innenministerkollegen, die keine Christen sind, unterstellen, dass sie eine ethisch schlechtere Arbeit machen als ich. Der Unterschied besteht darin, aus welcher Gesinnung heraus ich es mache. Ich hinterfrage mich ethisch unter christlichen Aspekten, Verantwortung vor Gott und den Menschen. Ein anderer fragt sich vielleicht nur im Hinblick auf die Verantwortung vor den Mitmenschen. Meine Verantwortung habe ich auch vor Gott, vor einer höheren Instanz. Die höchste Instanz ist mein Herrgott, höher als der Wähler und höher als mein Ministerpräsident. Es ist meine Aufgabe, mich dieser Verantwortung zu stellen. Das Großartige des evangelischen Christen ist, dass ihm nicht der Pfarrer oder der Bischof sagt, was seine Verantwortung sei, sondern sein Gewissen. Und da gibt es natürlich Spannungen.

Wie ist das mit solchen Spannungen? Tut es Ihnen leid, wenn Sie in bestimmten Situationen - wie in der vorhin von Ihnen erzählte - anders entscheiden müssen als z.B. ein Pfarrer?
Überhaupt nicht. Ich weiß, dass es meine Verantwortung ist. Wenn ein Polizist nicht den Mut hätte auch mal zuzupacken und einen Verbrecher festzunehmen, dann wäre das furchtbar. Genauso wie es notwendig ist, dass der Polizist den Verbrecher körperlich festnimmt - notfalls mit Waffengewalt - so ist es meine Aufgabe, Zustände zu schaffen, die das Recht belohnen und das Unrecht bestrafen. Und das ist meine Verantwortung in meinem Amt, das mir von Gott anvertraut worden ist. Ich bin überzeugt, dass es in meiner Verantwortung vor Gott liegt, diese Aufgabe wahrzunehmen und dass es richtig ist, dass ich ein so schwieriges Amt begleite. Ich bin stolz darauf, dass das Amt des Innenministers das schwierigste ist, auch unter ethischen Aspekten.
Ich lästere immer wieder: Die Sozialministerin hat es leicht. Sie kann Gelder an Ausländerinitiativen und an soziale Gruppierungen vergeben und ihre Entscheidung liegt darin, wem sie mehr und wem weniger geben muss. Ich hingegen weiße jemanden aus, schiebe jemanden ab, sperre jemanden ein.

Aber in Ihrem Amt gefällt es Ihnen auch?
Ja, natürlich. Es wichtig ist, dass auch jemand sagt, dafür bin ich mir nicht zu schade, auch wenn ich weiß, dass ich mich sicher in manchem Handeln schuldig mache, selbst falsch entscheide oder auch falsche Entscheidungen zu verantworten habe. Das ist in dieser Aufgabe unvermeidlich. Dennoch wäre es falsch, wenn ein Christ sagt, so etwas mache er nicht. Statt dessen würde jemand zwangsläufig diese Aufgabe übernehmen, der sich nicht in eine tiefere Verantwortung stellt. Es wäre furchtbar, wenn niemand ein solches Amt übernehmen würde. Es ist richtig, dass es jemand macht, der seine Verantwortung erkennt und unter Umständen auch weiß, dass er sich schuldig macht. Ich selbst bin dankbar zu wissen, dass es Vergebung gibt.

Ein Stückweit sind Sie als bayerischer Landessynodaler für die Kirche in Bayern zuständig und die Bibel ist Ihnen ein Begriff. Welcher biblische Satz würde Ihnen bei Ihrer schwierigen Arbeit helfen?
Ich lese nicht jeden Tag, aber ich lese ziemlich regelmäßig die Bibel und es gibt viele Sätze, die mich bewegen, beeindrucken. Das geht vom Missionsbefehl, der mein Konfirmationsspruch ist, bis hin zu dem Satz, dass der Mensch die Verantwortung hat, vor Gott zu entscheiden, was gut ist. Prophet Micha hat hier bemerkenswerte Sätze gesagt: „Suche der Stadt Bestes“. Oder auch die Bergpredigt. Es gibt keinen Satz, der für mich das Leitmotto wäre. Ich sage ganz bewusst, dass ich mich von der Bibelstelle, die ich lese oder die in der Predigt auf mich zukommt, mich beeindrucken zu lassen, mich zu hinterfragen und mich davon auch wieder für ein paar Stunden oder manchmal auch für ein paar Tage prägen zu lassen.

Gibt es Stellen in der Bibel, die Sie in Frage stellen, mit denen Sie nicht einverstanden sind, die Ihnen schwer fallen zu akzeptieren?
Es gibt viele Stellen, die ich nicht verstehe und gestehe auch ohne weiteres, dass ich ganz bewusst nicht Theologie studiert habe, weil ich wusste, dass ich es nicht verkrafte, meinen persönlichen Glauben in einen völlig logischen Zusammenhang zu bringen. Heute ist das zwar lächerlich, aber als 18-, 19-Jährigen hat mich das sehr beschäftigt. Die Frage: Was heißt Allmacht? Kann Gott einen Stein machen, der so schwer ist, dass er ihn nicht mehr heben kann? - Da merkte ich, dass ich mit meiner Logik, meinem Glauben nicht zu Rande kam. Ich wollte meine Art zu glauben behalten und auch gestalten. Darum habe ich einen anderen Beruf mir gesucht.
Und ich freue mich an einem Bibelwort oder an einer Predigt, die mich anspricht und verhehle nicht, dass es relativ häufig vorkommt, dass ich auch während der Predigt abschalte und an ganz andere Dinge denke. Aber plötzlich bin ich wieder von einem Wort fasziniert. Gottes Wort ist etwas, was einen verändert.
Mit der Offenbarung habe ich große Probleme. Mit dem meisten daraus kann ich nicht viel anfangen. Der Jakobusbrief andererseits gefällt mir. Dort steht drin, was man tun soll und was nicht.

Ich habe über Sie den Satz gelesen, dass Sie als politischer Hardliner wahrgenommen werden, obgleich Ihnen Insiderflexibilität und Behutsamkeit nachgesagt wird. Stimmt das?
Ich habe Verantwortung für eine große Zahl von Leuten, die mir unterstellt sind. Ein Apparat wie die Polizei mit 40.000 Leuten muss so funktionieren, dass jeder weiß, was er machen soll. Dabei darf man nicht jeden Satz mit wenn und aber durchführen, wie ein Jurist.

Sie sind aber Jurist.
Ja, ich bin ein begeisterter Jurist. Und ich bin stolz darauf, dass ich das Examen gemacht habe und als Jurist arbeite. Aber in der Funktion des Innenministers darf ich keine Unsicherheit von Argument und Gegenargument aufkommen lassen und sagen, ich entscheide mich mit 50,1 % für die eine Seite. Wenn ich einen solchen Befehl gebe, darf ich mich nicht wundern, wenn manch einer sagt, das sei nicht überzeugend, was ich mache. Ich will eine klare Vorgabe machen, die ich zu verantworten habe, um ein Ziel zu erreichen. Ich stehe dafür ein, dass eine konsequente Sicherheitspolitik gemacht wird. Ich bin lieber Hardliner für Recht und Ordnung als Weichei für Unrecht und Unordnung.

Den Satz habe ich nicht gefunden.
Aber er ist meine Überzeugung. Ich habe eine Verantwortung, der ich mich stelle. Wenn ich das nicht mehr möchte, z.B. weil ich altersmild werde, so muss ich aus dem Amt raus. Ich führe dieses Amt mit Begeisterung aus und muss klare Vorgaben machen, zu denen ich stehe. Selbstverständlich darf man sich nicht von den eigenen Schlagworten blenden lassen. Nicht alles, was man als Überschrift herausgibt, ist auch die vollständige Ausarbeitung. Meine Mitarbeiter wissen, dass sie mit mir sehr hart umspringen können. Ein Außenstehender wird sich vielleicht gar nicht vorstellen können, mit welcher Härte Mitarbeiter mit mir diskutieren.

Und das können Sie akzeptieren?
Ja, selbstverständlich. Dazu ermuntere ich! Da haut auch schon mal ein Mitarbeiter auf den Tisch und sagt mir seine Meinung. Solange er es im internen Kreis sagt, ist das völlig in Ordnung und wir streiten darüber. Meine Mitarbeiter schulden mir Kritik. Dadurch werde ich bessere Entscheidungen treffen können, als wenn ich Speichellecker um mich herum hätte. Daraus entstehen Entscheidungen, die man sorgfältig abwägt. Und wenn man schon lange im Amt ist und eine größere, auch menschliche Erfahrung hat, dann weiß man, dass nicht alles schwarz und weiß ist. Darum versucht man auch zu vernünftigen Entscheidungen zu kommen und anderen Menschen, deren Meinung man für falsch hält, Respekt entgegen zu bringen und manchmal Dinge zu machen, wie sie die Opposition macht. Ich werde nicht immer sagen, wenn ich etwas von denen übernehme; Quellenangaben werde ich auch nicht machen. Man kann in der Politik auch Dinge übernehmen, ohne zu zitieren. Ich versuche, den politischen Gegner ernst zu nehmen und daraus zu lernen. Das ist wichtig, wenn man so viel Macht hat wie ein Innenminister. Dann muss man sich bewusst sein, dass diese Macht kontrolliert werden muss und selber auch domestiziert.

Wovor haben Sie Angst?
Ich bin kein ängstlicher Mensch. Ich habe viele Todes- und Morddrohungen, die mich nicht sonderlich bewegen. Angst habe ich emotional, z.B. wenn ich einen Krimi anschaue, obwohl jeder weiß, dass das ein Spiel ist. Aber da kriege ich Unmutsgefühle.
Echte Angst habe ich davor, im Alter oder durch einen Unfall eine Krankheit zu haben, an der man lange leidet, womit man anderen zur Last fällt und man vieles nicht mehr mitkriegt. Eine Krankheit, von der einen der Herrgott nicht erlöst. Ich habe einen unheimlichen Respekt vor Leuten, die in der Pflege tätig sind, die für Behinderte da sind. Ich habe eine große Hochachtung davor, wenn es jemand aushält, ein Kind mit schwersten Behinderungen in seiner Familie aufzunehmen, es fördert und nicht in ein Heim gibt.

Wenn Sie mal einen einzigen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich wünschen?
Ich würde mir wünschen, dass es weniger Elend in der Welt gäbe. Wenn ich mitkriege, welches Schicksal sich hinter manchen Menschen, die aus Afrika kommen, verbirgt, der Krieg im Sudan oder der Terror so ist mein Wunsch der, dass diese Welt mehr ein Paradies wäre.

 

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