Hermann Poppen

den Geschäftsführer des Gong Verlags

Hermann Poppen im Gespräch mit Hanno Gerwin
Hermann Poppen im Gespräch mit Hanno Gerwin
Hermann Poppen im Gespräch mit Hanno Gerwin

Rund 20% der deutschen Bevölkerung lesen monatlich seine Publikationen. Hermann Poppen ist der Geschäftsführer des Gong Verlags und in dieser Funktion zuständig für zahlreiche Fernseh- bzw. Programmzeitschriften, von denen der Gong das bekannteste Flagschiff ist. Hermann Poppen hat eine interessante Vergangenheit: Aus gutbürgerlichem Hause im badischen Freiburg stammend, gerät er als Jugendlicher auf die schiefe Bahn, knackt Automaten und entreißt älteren Damen Handtaschen. Aber dann kommt die Kehrtwende: Hermann Poppen wendet seine Lebensenergie zum Guten, indem er sich auf christliche Werte besinnt. 2002 wird er Geschäftsführer des Gong Verlags und damit für eine Art Zeitschriftenimperium verantwortlich. Auch hier will er christlichen Belange einbringen und macht aus der Fernsehzeitschrift Gong nach und nach ein familienorientiertes Wertemagazin.

 

Hermann Poppen, die Geschichte, wie Sie zum Christentum kamen, ist ungeheuer spannend. Da passierte viel und es geschah auch nicht von heute auf morgen. Welches waren Ihre besonderen Stationen?
Ich komme aus einer christlich orientierten Familie, einem traditionell evangelischen Haus. Als junger Mensch wandelte ich nicht so ganz auf dem Pfad der Tugend. Als Zweitgeborener, aus einem gut behüteten Elternhaus, fühlte ich mich von Kräften gedrängt – irgendwohin. Das äußerte sich darin, dass ich kriminell geworden bin. Ich war in einer Jungend-Gang. Wir zündeten Schrebergartenhäuschen an, und klauten, bis ich beim Automatenknacken erwischt wurde. Das geschah nicht aus der Situation heraus, weil ein Mangel vorhanden gewesen wäre, sondern es war Zerstörungswut. Meine Eltern erkannten, dass sie mich nicht richtig in den Griff bekamen. Bevor die ganze Lawine mit Jugendstraffälligkeit losgetreten war, versuchte mein Vater eine Einigung mit dem Automatenbetreiber, und versprach, er wolle mich in den Griff bekommen. So wurde von einer Anzeige Abstand genommen. Die gute Fügung bestand darin, dass ich auf ein Internat am Bodensee ging, die evangelische Internatsschule Schloss Gaienhofen, das der Evangelischen Landeskirche angeschlossen ist. Dort konnte ich mich dem Thema Evangelium nicht entziehen.

Wollten Sie das damals so?
Darüber habe ich überhaupt nicht nachgedacht. Die Schule war einfach da, und für mich bedeutete das der Ausstieg von Zuhause, aus diesem engen Umfeld und der Einstieg in die Freiheit. Das war allerdings erst nach einigen Kapriolen auf dem Internat. Man wollte mich zweimal schmeißen.

Sie waren demnach nicht sofort geläutert.
Nein. Der Heimleiter, der für mich zuständig war, fasste sich ein Herz und sagte: „Junge, du kommst zu mir in die Jugendfeuerwehr.“
Damals war er der Leiter der Jugendfeuerwehr. Für mich hieß dies Disziplin, Gruppenzugehörigkeit, Gruppendynamik, auch Gruppenkorrektiv. Plötzlich hatte ich eine neue Familie und in der Funktion des Zeugwarts Verantwortung. Ich besuchte Lehrgänge und wurde Gruppenführer. In dem Moment, in dem man vorne steht, Verantwortung trägt und Vorbild sein muss, verträgt sich Schurkentum, Unzuverlässigkeit, Belanglosigkeit, Trickserei und Betrügerei nicht mehr mit dieser Rolle.

Damals legten Sie sozusagen den Grundstock für Ihre Führungskenntnisse an.
Das kann gut sein. Sicherlich ist es mir auch ein Stückweit gegeben. Im Alter von zwölf Jahren war ich in einer Führungsrolle bei den Pfadfindern. Das war aber eher spielerisch. Reflektierend betrachtet, gibt es eine Grundkraft, einen Grundcharakter und Grundanlagen. Und diese Grundanlagen kann man in zwei Welten einsetzen: in der guten Welt genauso wie in der schlechten.

Was sind Ihre Grundanlagen oder Grundeigenschaften?
In der Trainingssprache würde man sagen: ein Alphatier, also der Leitwolf. Weitere meiner Grundanlagen sind ein unverbesserlicher Optimismus, Konfliktfreudigkeit und Konfliktfähigkeit.

Sie sind aber kein Streithansel, auch nicht nach dem Motto „viel Streit, viel Ehr“.
Nein, überhaupt nicht. Mir ist Harmonie sehr, sehr wichtig. Nach meiner Erkenntnis ist Harmonie ein Ergebnis von erledigten Konflikten.

Sie schätzen demnach klare Worte.
Ja. Auf der einen Seite steht der Konflikt, auf der anderen der Kompromiss. Das heißt, es geht nicht immer nur darum, den Sturschädel durchzusetzen. Ein Kompromiss muss aber auch tragfähig sein und nicht faul. Man muss sich damit wohlfühlen.

Gab es bedingt durch das christlich geprägte Elternhaus, Ihre Konfirmation und die Internatszeit eine Kehrtwende, eine bewusste, persönliche Erfahrung, die Sie Ihrem Glauben näher brachte?
Das war kein bewusster Schritt, wie ich ihn beispielsweise bei meinen Kindern erlebe. Mein Ältester, hat sich mit 15 Jahren taufen lassen. Bei mir war es ein Aufwachsen mit regelmäßigem Kirchgang und Kindergottesdienst mit einer ganz netten alten, erfrischenden Dame. Es machte mir einfach Spaß, dorthin zu gehen. Im Internat gab es Spielregeln: Mittwoch morgens Andacht und mittags und abends Tischgebet im Speisesaal. 250, 300 Schüler standen auf, und es wurde ein gemeinsames Tischgebet gesprochen. Klar, Religionsunterricht hatten wir auch. Ich wuchs hinein. Diese Regeln waren Lebensbestandteil, was ich nicht schlecht fand. Bis zum Alter von 25 Jahren dachte ich nie wirklich intensiv darüber nach. Es war für mich okay, dass es Gott gibt, dass es Jesus gibt, dass ich konfirmiert worden war und ein bisschen was über die Bibel gelernt hatte. Irgendwo war das alles in Ordnung. Es machte mir auch Spaß im Kirchenchor mitzusingen und im Orchester mitzuspielen. Wir hatten eine tollen Kantor, einen tollen Orchesterleiter. Das war einfach klasse!

Wann hatten Sie Ihr Schlüsselerlebnis?
Eine bewusste Begegnung mit dem Glauben und mit Gott entstand durch meine Frau, die aus dem freien evangelischen Bereich kommt. Das Thema Glauben - Christlichkeit - verbindliche Zugehörigkeit wurde zum wesentlichen Inhalt von dem Zeitpunkt an, als wir anfingen, über unsere Zukunft nachzudenken und uns die Frage stellten: Wollen wir zusammenbleiben oder ist das ein Spiel? Die Eltern meiner Frau, verhältnismäßig junge und sehr offene Eltern, verstanden es, uns beide in einem sehr sympathischen, unkomplizierten Dialog zu begleiten, mit der Folge, dass ich regelmäßig mit in den Gottesdienst ging und feststellte, dass es mich ansprach, mich berührte. Auch diesbezüglich muss ich sagen, dass ich - ohne tief nachzudenken - nie ins Philosophische eingedrungen bin, sondern das war für mich in Ordnung, es war gut.

Was unterscheidet eine christliche Ehe von einer Ehe, in der christlicher Glaube keine Rolle spielt?
Bei uns in der Familie erlebe ich sehr klare Spielregeln, angefangen beim Tischgebet bis hin zum regelmäßigen Gottesdienstbesuch. Auch die Kinder gehen mit. Je älter sie werden, um so schwieriger wird es allerdings manchmal mit anderen Aktivitäten. Ich glaube Offenheit, Ehrlichkeit und auch eine gewisse Unbeschwertheit sind ganz entscheidende Merkmale im Umgang miteinander.

Was würden Sie nicht verzeihen oder schwer verzeihen?
Bewusstes Betrügen.

Also Unehrlichkeit im weitesten Sinne.
Unehrlichkeit, Hinterhältigkeit, ein bewusstes Missachten von den Regeln des Lebens. Es gibt eine Wortkonstruktion, die ich ganz gerne verwende, dieses abendländisch christogene Wertesystem.

Wenn man den Gong in die Hände nimmt merkt man, dass ein Christ am Werke ist. Geht es auf Ihre Initiative zurück?
Es geht zunächst darauf zurück, dass der Gong von seinen Wurzeln her schon immer ein christlich orientiertes Fernsehmagazin war. In den Anfängen waren verschiedene katholische Erzbistümer Gesellschafter des Gong Verlags. Aus einer finanziellen Not heraus wurde von der Kanzel herunter gepredigt: „Unserem Bruder, dem es wirtschaftlich schlecht geht, müssen wir helfen“, was dazu führte, dass ungefähr 250 Einzelaktionäre einstiegen und zusammen mit den Bistümern Geld gaben. Dieses Wertesystem wurde all die Jahre durch die verschiedenen Chefredakteure aufrecht erhalten und ging verloren, als der Verlag in eine moderne Struktur geführt wurde: Aktienhipe, Dot.com-Phase, Beteiligungsgesellschaften sowie Austritt der Bistümer.

Aber jetzt geht es wieder in die andere Richtung.
Ja, wobei die Idee nicht ist und nicht war, ein christliches Magazin zu machen. Ich war im Kontext zu dem Amoklauf des Schülers in der Freisinger Wirtschaftsschule persönlich betroffen, weil mein Ältester dort zur Schule ging. Das war unmittelbar drei Monate nach Nine-Eleven in New York (11. September 2001), und kurz darauf gab es in Erfurt einen Amoklauf. In der Gesellschaft war spürbar, dass es einen Zusammenbruch des Werteempfindens gegeben haben musste. Es war spürbar, dass die Gesellschaft suchte und sich orientieren wollte. In dem Augenblick war plötzlich der Gedanke da, den Gong als Massenmedium zu nutzen.

Wie Sind Sie vorgegangen? Trommelten Sie die Redaktionsmannschaft zusammen und sagten, das abendländisch christogenes Wertesystem müsse etwas stärker ins Blatt?
Nein. Aus einer Idee heraus rief ich Peter Hahne an. Ich sagte sechs, sieben Sätze und Peter Hahne antwortete: „Herr Poppen, das müssen Sie machen. Ich habe verstanden. Das ist jetzt dran. Machen Sie's!“
Ich sprach mit verschiedenen Know-how-Trägern aus meinem persönlichen Umfeld, die mich privat oder auch geschäftlich begleiten und deren Analysefähigkeit und Einschätzungsmöglichkeit ich kenne. Dann war es soweit; ich trat meinen Gesellschaftern gegenüber und sagte: „Das ist mein Konzept, und das Konzept heißt Wertemagazin - familienorientiert - Qualität. Das sind die Attribute eines Magazins, welches diese Attribute mal trug und damit hoch erfolgreich war, bevor man sie rausschnitt und einen langen, langen, intensiven Senkflug eingeleitet hatte. Diese Attribute sind die Würzmischung für die Zukunft eines Magazins.“
Danach führte ich Gespräche mit der bis dahin tätigen Chefredaktion und stellte fest, dass die Denke hierfür nicht vorhanden war.

Das heißt, es hatte auch personelle Konsequenzen?
Ja, es hatte personelle Konsequenzen.

Wie haben Ihre Leserinnen und Leser darauf reagiert? Kam es für sie sehr überraschend?
Sie reagierten von dem Augenblick an, als der neue Chefredakteur den sogenannten Mantelteil der Fernsehzeitschrift, in dem Geschichten und Ratgeber vorkommen, inhaltlich veränderte. Sie stellten eine gesteigerte Qualität fest und äußerten dies in Leserbriefen, die klipp und klar zum Ausdruck brachten, im Gong „endlich wieder unsere Werte vorzufinden, auch christliche Werte“.

Haben Sie dadurch neue Leser dazu gewonnen?
Zunächst verloren wir leider Leser, wie es durch den normalen Prozess der Umstellung gegeben ist. Aber nachdem wir den Gong neu positioniert hatten und dieses auch kommunizierten, gewannen wir neue Leser hinzu.

Lassen Sie uns über die Kernbotschaft des Christentums sprechen. Wie stellen sie sich Gott vor? Nehmen wir an, Sie müssten ein Bild von ihm malen, was wäre da drauf?
Es könnte mir schon passieren, dass ein Bild entsteht, das meinem Vater oder mir selber ähnelt. Das kommt daher, dass im Dialog über Gott mit meinen Kindern Parallelitäten zur Vaterfigur vorhanden sind: immer ansprechbar sein, immer fähig sein zu verzeihen und immer bereit sein, Orientierung zu geben.

Was bedeutet die Person Jesus für Sie?
Jesus ist für mich derjenige, der mit seiner eigenen Preisgabe den großen Schritt getan hat, im Vorfeld die Schulden aller, meine Schulden zu übernehmen, um mir damit ein Leben zu ermöglichen, das zwar immer wieder von Eigenkritik, von schlechtem Gewissen, von Unwohlsein begleitet ist, wo ich aber im letzten Moment doch sagen kann: Jetzt ist klar, ich mach den Mist nicht mehr! Und dann kann ich es auch weglegen so wie ich letztendlich auch zu meinen Kindern gehen kann und sagen: Okay, das ist erledigt. Komm, fertig. Befrei dich davon.

Das gibt viel Freiheit und auch immer wieder eine neue Chance.
Ja.

Der Heilige Geist ist auch für uns Christen sehr schwierig zu verstehen und das Pfingstfest ist das Fest, womit man als Christ vielleicht nicht allzu viel anfangen kann. Wie ist das für Sie?
Das ist ganz, ganz schwierig für mich. Ich wurde in einem Umfeld der Pflichterfüllung erzogen, mit der klaren Maxime, mich selber immer wieder zu prüfen und mir selbst keine Arroganz zu leisten oder mich über andere zu stellen. Ich wurde sehr stark im humanistischen Geist der Menschenwürde erzogen. Wenn plötzlich, wie vorhin geschildert, die Idee da ist, etwas zu tun, ließe sich sicherlich sehr schön sagen: Da ist mir der Heilige Geist begegnet.
Ich bin aber immer wieder an dem Punkt mich zu fragen, wer bin ich, dass der gute alte Mann da oben überhaupt zu mir guckt und mich so wahrnimmt. Es gibt doch so viele andere Sachen zu tun. Warum hat der denn auch Zeit für mich? Dann begegnet mir wieder diese Klarheit und diese Erkenntnis: Mensch, der ist einfach so! Multifunktional, multitalentiert und überall. Letztlich bin ich ja auch aus einer Idee Gottes entstanden. Und alles was drin und dran ist, wurde durch den Schöpfer gebaut und gemacht. Also versuche ich auch zu akzeptieren, dass das, was mir gedanklich einfällt, was dann einer christlichen oder einer bibelrelevanten Überprüfung standhält, vom Heiligen Geist beeinflusst ist.

Könnte man auch sagen, dass der Heilige Geist durch und durch in Ihnen ist und Sie vielleicht bei der Stange hält?
Es ist kein Film, der ständig in einem abläuft oder ein ständiges „Hallo! Hier stehe ich, der Heiliger Geist und begleite dich.“
Es ist eher mit dem Blick darauf, was in meinem Leben hinter mir liegt, was ich erlebt habe, welche Tiefschläge ich hinter mir habe. Wieder aufzustehen, Kraft zu schöpfen, wieder motiviert zu sein und den Optimismus auszupacken - da ist sicherlich eine Triebfeder in mir, die durch den Heiligen Geist kommt.

Können Sie sich ein Leben nach dem Tod vorstellen?
Nein. Ich habe keine Idee. Ich denke auch nicht darüber nach.

Meinen Sie, Sie sind einfach weg? Das würde nicht dem christlichen Glauben entsprechen.
Ich bin sicher, dass ich nicht einfach weg sein werde, weil ich glaube, dass ich einerseits in meinen Kindern, aber auch in anderen Menschen weiterlebe, denen ich in irgendeiner Form begegnet bin. Was jedoch mich selbst betrifft, da habe ich keine Fantasie und habe auch kein Interesse dran, weil ich viel Freude und Spaß in meinem Leben habe.

Haben Sie Angst vor dem Tod?
Nein.

Wovor haben Sie Angst?
Ich habe Angst davor, dass ich etwas schlimmes in meiner Familie erleben muss. Das ist Angst. Ich fürchte Schäden, die ich auslöse. Ich möchte gerne aus dem Leben treten und eine weiße Weste haben.

Das ist ein hoher Anspruch. Aber dem versuchen Sie nachzukommen.
Ich versuche es, ja. Was mich genauso begleitet, ist eine ziemliche Leichtigkeit, mich zu entschuldigen und zu sagen, es tut mir furchtbar Leid, und ich möchte mich aufrichtig entschuldigen.

Da sind Sie ja wieder an dem Punkt, wo Sie sagen, die Weste wird ja auch immer wieder weiß. Sie bleibt vielleicht nicht weiß. Das wäre wohl auch irgendwo unmenschlich. Aber man kann sie wieder weiß kriegen.
Man kann sie wieder weiß kriegen, ja.

Wenn Sie einmal einen einzigen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich wünschen?
Ich würde gerne die Kompetenzen, die Fähigkeiten, die Kraft, die ich habe, für etwas sozial-karitativ sinnvolles einsetzen.

Da müssten Sie sich noch mal umorientieren.
Ja, ich muss zuerst an den Punkt kommen, finanziell unabhängig zu sein, damit ich mir das leisten kann. Ein Traum von mir ist ein Unimog mit großem Kofferanhänger und voller Arzneimittel, ein guter Freund, der Mediziner ist, und dann losfahren!

Richtung Afrika?
Eher Richtung Türkei. In meinem Studium war ich in der Türkei. Ich bin ausgebildeter Rettungssanitäter, und wir waren damals fünf Tage in einem Dorf, dessen Bewohner noch nie Deutsche gesehen hatten. Ich war jeden Tag bei drei, vier Patienten, die irgendwas hatten, und es war ein riesiges Erlebnis. Ich erlebte, wie man Menschen körperlich mit ein paar einfachen Mitteln heilte und wurde auch eingeladen zu einem Beschneidungsfest. Das war alles geballt aufeinander, ein riesiges Erlebnis.

 

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